Mutproben-Generator

Mutproben passend zu dem Ort, an dem ihr gerade seid: 192 Aufgaben für Party, Outdoor und Karaoke - ohne Alkohol, ohne Körperkontakt

👥 Ab 3 Spielern🧊 Kennenlernspiele⚡ Kein Download · Keine Anmeldung

🕹️ So wird gespielt

  1. Erst die Szene wählen, dann losspielen: Es gibt nichts einzustellen: Tippt auf „Party“, „Outdoor“ oder „Karaoke“. Die Szene entscheidet, womit die Mutproben arbeiten - im Karaoke-Raum sind das Songbildschirm und Fernbedienung, beim Camping Blätter, Steine und Schatten. Niemand schickt euch in eine Küche, die es gerade nicht gibt.
  2. Die passende Stufe einstellen: Neben der Szene stehen drei Stufen: „Aufwärmen“, „Mutiger“ und „Abgedreht“. Gemischte Altersgruppen, Klassenfahrt oder Kolleginnen und Kollegen: Aufwärmen. Unter Freunden und mit Lust auf Blamage: Mutiger. „Abgedreht“ ist gesperrt und geht erst auf, wenn alle am Tisch ausdrücklich zustimmen. Umschalten könnt ihr jederzeit, die neun Stapel laufen getrennt voneinander.
  3. Eine Mutprobe ziehen: Tippt auf „Aufgabe ziehen“. Auf der Karte steht die Aufgabe und darunter eine Zeile „Gilt als erledigt: …“, damit niemand hinterher diskutieren muss, ob das jetzt gezählt hat. Braucht eine Aufgabe einen Gegenstand, steht extra „Braucht: Couchtisch“ dabei - plus ein Satz, womit ihr ihn ersetzt.
  4. Wenn die Mutprobe nicht geht: Geschafft? „Gemacht“. Lieber nicht? „Ich passe“ - beide Tasten sind gleich groß und gleich auffällig, Passen kostet nichts und wird niemandem zugeordnet. Wenn nur diese eine Karte nicht passt, tippt auf „Andere Aufgabe“: An „Gemacht N · Gepasst M“ ändert sich dadurch keine Ziffer.
  5. Runde beenden und später weiterspielen: „Runde beenden“ zeigt die Abrechnung: erledigt, gepasst, gezogene Aufgaben und der Verlauf zum Nachlesen. „Noch eine Runde“ setzt nur die Zähler zurück - der Stapel merkt sich, was schon dran war, und macht beim nächsten Mal dort weiter, statt euch alte Karten erneut vorzulegen.

📖 Regeln & Varianten

Grundregeln: Szene und Stufe wählen, dann tippt reihum jemand auf „Aufgabe ziehen“ und erledigt die Karte sofort. Danach „Gemacht“ oder „Ich passe“ - beides landet im Verlauf. „Andere Aufgabe“ tauscht nur die Karte, gilt nicht als Passen und schiebt die Reihe nicht weiter. Eine Runde sind meist 8-20 Aufgaben und 10-25 Minuten, aufhören könnt ihr jederzeit.

Personenzahl und Tempo: Ab 3 Personen geht es los, am rundesten läuft es mit 4-8 - bei mehr wird die Wartezeit pro Runde lang, dann macht lieber zwei Tische mit je einem Handy auf. Unter „Mehr Einstellungen“ tragt ihr die Namen ein (ein Name pro Zeile, maximal 16). Dann steht „Wer ist dran“ auf der Karte und es geht in Sitzordnung reihum, ohne dass jede Runde jemand fragen muss. An derselben Stelle lassen sich 30, 60 oder 90 Sekunden Zeitlimit einschalten: Ist die Zeit um, kommt nur ein Signalton, gewertet wird nichts automatisch.

Drei Szenen, drei eigene Stapel: „Party“ nutzt, was im Wohnzimmer sowieso herumsteht (Sofa, Couchtisch, Gläser, Servietten, Lampe). „Outdoor“ geht davon aus, dass ihr gar nichts dabeihabt, und kommt mit Wiese, Blättern, Steinen, Schatten und dem eigenen Körper aus - 46 der 64 Aufgaben brauchen überhaupt kein Material. „Karaoke“ dreht sich um alles außer dem Singen (Songbildschirm, Fernbedienung, Snackteller, Licht, Ansage, Applaus); wer Stimmen vergleichen will, ist bei der Mikro-Challenge besser aufgehoben. Jede Aufgabe mit Gegenstand bringt einen Ersatz mit, also läuft sie auch bei bedecktem Himmel ohne Sterne oder ohne Snackteller.

Drei Stufen: „Aufwärmen“ sind 28 Aufgaben ohne Körperkontakt und ohne Fremdscham, geeignet für gemischte Altersgruppen, Klassenfahrt und Firmenfeier - das ist die Voreinstellung. „Mutiger“ sind 22 Aufgaben, bei denen man sich blamiert, ohne dass jemand vorgeführt wird (nachmachen, synchronisieren, über sich selbst lachen). „Abgedreht“ sind 14 Aufgaben mit deutlich mehr Fremdscham und ist ab Werk gesperrt: Freigeschaltet wird nur, wenn alle Anwesenden ausdrücklich zustimmen - das ist eine Zustimmungssperre, keine Altersfreigabe, denn Erwachseneninhalte gibt es hier nicht. Nach fünf erledigten Aufgaben am Stück schlägt die Seite einmal die nächsthöhere Stufe vor; ignorieren ist völlig in Ordnung. Bevor ihr das Handy an die nächste Runde weitergebt, lässt sich „Abgedreht“ in den Einstellungen wieder sperren.

Drei rote Linien stecken in den Daten, nicht nur im Kleingedruckten: null Körperkontakt (auch nicht zwischen Personen gleichen Geschlechts), Ziel einer Aufgabe sind immer nur Mitspielende oder man selbst (keine Fremden, kein Servicepersonal, kein Nachbarraum, keine Anrufe oder Nachrichten nach draußen) und null Trinkbefehle. Aussortiert sind außerdem Aufgaben, die ein Geschlecht vorgeben, nach Einkommen, Abschluss oder Gewicht fragen oder eine bestimmte Person bloßstellen. Wer mit Trinkstrafen spielen will, findet in der Kategorie Trinkspiele ganze Spiele dafür.

Hausregeln zum Ausprobieren: ① Kettenstrafe - wer „Ich passe“ tippt, zieht in der nächsten Runde als Erstes. ② Zu zweit - bei Aufgaben, die Zusammenspiel brauchen, darf man sich jemanden dazuholen, beide bekommen ein „Gemacht“. ③ Moderation - eine Person hält das Handy, liest nur vor und macht selbst nicht mit, alle anderen sind reihum dran; das passt besonders, wenn ihr die Seite auf den Fernseher im Raum werft. Im Großbild-Modus wird die Schrift so groß, dass man sie auch aus 60-80 Zentimetern Entfernung noch liest.

Die vier häufigsten Anfängerfehler: ① sofort mit „Abgedreht“ starten - nach drei Karten ist die Stimmung durch; lauft erst fünf, sechs Aufwärm-Aufgaben, bevor ihr hochschaltet. ② Nicht gesagt haben, dass „Ich passe“ keine Erklärung braucht - dann zieht jemand etwas durch, das er eigentlich nicht wollte; dieser Satz gehört in die erste Minute. ③ In halb bekannten Runden immer dieselbe Person drankommen lassen - wenn die Reihenfolge durcheinandergerät, schaltet die Namensliste ein und geht nach Sitzordnung. ④ Im Karaoke mit der Party-Szene spielen und erst bei „Nimm etwas vom Couchtisch“ merken, dass es keinen gibt - die Szene zu wechseln geht schneller als jede einzelne Karte zu tauschen.

Gezogene Aufgaben bleiben gemerkt: Innerhalb eines Stapels („Szene × Stufe“) wiederholt sich nichts, bevor er leer ist, die neun Stapel laufen getrennt, und gemerkt wird das über Runden und Tage hinweg - beim nächsten Öffnen macht ihr dort weiter, wo ihr aufgehört habt. Ist ein Stapel leer, bekommt ihr drei Auswege: diesen Stapel zurücksetzen, die Stufe wechseln oder die Szene wechseln. Gespeichert wird ausschließlich in deinem eigenen Browser; die Seite schickt keine Anfragen und legt keine Aufgabentexte ab.

❓ Häufige Fragen

Wie spielt man Mutproben?
Die Regel hat drei Sätze: Reihum zieht jemand eine Aufgabe, wer sie zieht, macht sie sofort, und wer nicht will, muss nicht. Hier ist der Stapel in „drei Szenen × drei Stufen“ geteilt - sagt zuerst, ob ihr im Wohnzimmer, draußen oder im Karaoke-Raum seid, wählt Aufwärmen, Mutiger oder Abgedreht und tippt dann abwechselnd auf „Aufgabe ziehen“. Auf jeder Karte steht eine Zeile „Gilt als erledigt: …“, deshalb braucht ihr niemanden, der Schiedsrichter spielt. Eine Runde sind 8-20 Aufgaben und rund 10-25 Minuten.
Welche Mutproben gehen ohne Alkohol?
Am besten funktionieren zwei Sorten: kleine Auftritte und Selbstironie. Drei verschiedene Arten zu lachen vormachen, zwei Zeilen Kinderlied im Opernton singen, der Stehlampe neben dir einen Werbespruch schreiben, die letzte eigene Blamage in fünf Wörtern zusammenfassen, einen Zungenbrecher in der schmalzigsten Stimme vorlesen. Alle 192 Aufgaben auf dieser Seite kommen ohne einen einzigen Trinkbefehl aus - hier verliert man Gesicht, nicht Promille, also können Fahrerinnen und Fahrer, Leute ohne Alkohol und Runden mit Minderjährigen ganz normal mitspielen. Wer Trinkstrafen sucht, wird in der Kategorie Trinkspiele fündig.
Welche Mutproben sind harmlos und nicht peinlich?
Harmlose Mutproben haben drei Dinge gemeinsam: Sie richten sich nur an einen selbst oder an Mitspielende, sie fassen niemanden an, und sie fragen nichts Privates ab. Zum Beispiel: den ganzen Tag mit drei Emojis nachspielen, drei verschiedene Arten zu lachen vormachen, von jeder Person am Tisch eine gute Eigenschaft nennen oder zehn Obstsorten ohne Wiederholung aufzählen. Die Stufe „Aufwärmen“ ist mit 28 Aufgaben pro Szene genau nach diesem Maßstab geschrieben - in gemischten Runden und beim Teamabend könnt ihr sie ungefiltert vorlesen.
Welche Mutproben funktionieren im Karaoke-Raum?
Am besten die, die um alles außer dem Mikrofon kreisen: über den Songbildschirm den Song aussuchen, der am besten zur Person neben dir passt, und begründen warum; mit der Fernbedienung als Taktstock den Applaus des ganzen Raums dirigieren; den nächsten Song wie im Fernsehen ansagen; den Snackteller zu einem Siegertreppchen aufbauen. Die 64 Karaoke-Aufgaben auf dieser Seite arbeiten nur mit Dingen, die in so einem Raum wirklich stehen, und sind gegen die Stille zwischen zwei Songs gedacht. Gesangsaufgaben gibt es bewusst keine - wer Stimmen vergleichen will, nimmt die Mikro-Challenge.
Welche Mutproben gehen beim Camping ohne Material?
Die Outdoor-Stufe ist von vornherein so gebaut, dass ihr nichts in der Hand habt: mit drei verschiedenen Geräuschen den Wind nachmachen, einen Wunsch laut in den Himmel sagen, ein Blatt suchen und sagen, woran es erinnert, zehn Sekunden mit dem eigenen Schatten spielen. 46 der 64 Aufgaben brauchen überhaupt kein Material, und die restlichen - Wiese, Stein, Mütze - bringen jeweils ein „Wenn nichts da ist, zeig es mit den Händen“ mit. Damit läuft die Runde auch bei bedecktem Himmel oder wenn die Ausrüstung noch im Kofferraum liegt.
Welche Mutproben eignen sich für Teambuilding?
Entscheidend ist, dass gefiltert wird, bevor gezogen wird, statt darauf zu hoffen, dass jemand spontan eingreift. Beim Teamabend nur die Stufe „Aufwärmen“ freigeben und zu Beginn einmal laut sagen: Jede Person darf „Ich passe“ tippen, ohne das zu erklären. Auf dieser Seite sind „Ich passe“ und „Gemacht“ zwei gleich große Tasten, Passen kostet keine Punkte und wird niemandem zugeordnet. Über alle drei Stufen hinweg sind Körperkontakt, Geschlechtervorgaben, Fragen nach Einkommen, Abschluss oder Gewicht und das Bloßstellen einzelner Personen ausgeschlossen - vorgelesen in einer halb bekannten Runde geht also nichts daneben.
Welche Mutproben sind tabu?
Wenn ihr selbst Aufgaben schreibt, lasst fünf Dinge weg: Körperkontakt (auch zwischen Personen gleichen Geschlechts), Ausziehen, echte Privatdaten (Adresse, Passwort, Einkommen, Gewicht, Abschluss), Aufgaben, die sich an Leute außerhalb der Runde richten (Servicepersonal, Fremde, Anrufe oder Nachrichten an Ex-Partner) und alles Gefährliche (offenes Feuer, Klettern, Verschlucken, allein ins Dunkle gehen). Dazu kommt eine, die oft übersehen wird: keine Aufgabe schreiben, die eine bestimmte Person lächerlich macht - richtet sie stattdessen an „alle“ oder an einen selbst, und derselbe Satz kippt von verletzend zu witzig. Auf dieser Seite stecken diese fünf Grenzen fest in den Daten.
Wie viele Mutproben braucht man für einen ganzen Abend?
Eine Runde sind 8-20 Aufgaben und an einem Abend spielt man zwei bis drei - für eine Szene braucht ihr also mindestens 50, damit sich nichts wiederholt. Hier hat jede Szene 64 Aufgaben, zusammen sind es 192, und gezogene Karten bleiben gemerkt: Bevor ein Stapel leer ist, kommt keine ein zweites Mal. Ist er leer, setzt ihr ihn mit einem Tipp zurück und die Reihenfolge wird neu gemischt.

⚠️ Alle Aufgaben hier sind ohne Alkohol, ohne Körperkontakt und richten sich an niemanden außerhalb der Runde. Respektiert die Grenzen der anderen - „Ich passe“ ist jederzeit erlaubt.

Zuletzt aktualisiert: 2026-09-21 · Nur auf diesem Gerät gespeichert