Karaoke-Lostopf

Der Karaoke-Lostopf zieht zufällige Songs aus eurer eigenen Playlist – 2 bis 12 Leute singen reihum. Song passt nicht? Duett, an den Song-Paten abgeben oder begrenzt passen. Am Ende kopiert ihr die Setlist des Abends.

👥 1 Handy · 2-12 Personen reihum🎤 Musik & Karaoke⚡ Kein Download · Keine Anmeldung

🕹️ So wird gespielt

  1. Songs in den Karaoke-Lostopf legen: Tippe auf „Unsere Playlist schreiben“ und füge eure Wunschsongs ein, einen pro Zeile – am besten einheitlich als „Titel - Interpret“. Prüfe die erkannte Anzahl und die Doppelt-Hinweise, dann ab in den Topf. Wer festhalten will, wer welchen Song vorgeschlagen hat, trägt zuerst die Namen unter „Wer ist dabei“ ein und wählt dann bei „Songs von“ die passende Person aus, bevor deren Songs eingefügt werden.
  2. Karaoke-Reihenfolge festlegen: Trag unter „Wer ist dabei“ 2 bis 12 Namen in Sitzreihenfolge ein. Nach „Los geht’s“ zieht ihr genau in dieser Reihenfolge, jede Person erledigt einen Song, dann ist die Nächste dran. Legt vorher fest, wie oft jede Person passen darf – voreingestellt ist 1, möglich sind 0 bis 5. Ohne Namen zieht ihr frei, und die Pässe gelten für den ganzen Tisch.
  3. Song ziehen und singen: Tippe auf „Los geht’s“, die Person am Zug tippt auf „Karte ziehen“. Sucht den Titel an der Karaokeanlage oder in eurer Musik-App, dann „Den sing ich“. Im Reihum-Modus geht auch „Duett“ mit einer Partnerin oder einem Partner, oder ihr gebt den Song an die anwesende Person ab, die ihn vorgeschlagen hat. Wer noch Pässe hat und im Topf andere Songs liegen, kann passen und sofort neu ziehen.
  4. Karaoke-Abend beenden und Setlist kopieren: Zum Schluss unter „Mehr“ auf „Feierabend“ tippen, die Liste des Abends ansehen und die Setlist kopieren. Ist der Topf leer, könnt ihr auch „Neu mischen“ und weitersingen oder spontan Songs nachlegen. Wichtig: Eine Runde heißt, jede Person war einmal dran; ein Durchgang heißt, der Topf wurde einmal leer gezogen – das ist nicht dasselbe.

📖 Regeln & Varianten

So kommt kein Song doppelt: Nach „Den sing ich“, einem Duett oder dem Abgeben an die Person, die den Song vorgeschlagen hat, bleibt der Song für diesen Durchgang draußen. Wer passt, legt den Song unten zurück in den Topf – er kann später wieder kommen. Erst wenn der Topf leer ist, startet Neu mischen den nächsten Durchgang; nachgelegte Songs landen im noch nicht gezogenen Teil.

So zählt eine Karaoke-Runde: 2 bis 12 Personen in der Reihenfolge, in der die Namen eingetragen sind; jede erledigt einen Song, dann beginnt die nächste Runde. Duett und Abgeben beenden den Zug der aktuellen Person, nach dem Passen zieht dieselbe Person noch einmal. Abgeben geht nur an jemanden, der den Song vorgeschlagen hat, anwesend ist und nicht selbst gerade zieht.

Eigene Songs vermeiden: Sind Songs mit der vorschlagenden Person markiert, zieht der Reihum-Modus standardmäßig bevorzugt Songs der anderen. Bleiben nur noch eigene übrig, kommt trotzdem ein eigener Song. Das lässt sich vor dem Start in den Einstellungen ändern; Songs ohne Markierung kann diese Regel nicht unterscheiden.

So wird mitgezählt: Ein Solo zählt einmal für die Person am Mikro, ein Duett je einmal für beide, ein abgegebener Song für die Person, die ihn übernimmt. Der Titel „Playlist-Held“ geht an die Person, deren vorgeschlagene Songs am häufigsten gesungen wurden – bei Gleichstand an alle. Das ist eine Singliste, keine Gesangsbewertung.

Doppelte Einträge vermeiden: Schreibt alles einheitlich als „Titel - Interpret“ und nicht einmal nur den Titel und in einer anderen Zeile Titel plus Interpret. Verglichen wird die Kombination aus Titel und Interpret; Groß- und Kleinschreibung, Leerzeichen und Zeichenbreite werden ignoriert, aber ein Eintrag ohne Interpret wird nicht automatisch mit dem vollständigen zusammengelegt.

Beliebte Varianten: ein Duett-Abend, bei dem nur Songs für zwei Stimmen in den Topf kommen, oder ein Jahrzehnte-Abend, etwa nur 80er oder nur 2000er. Die Variante entsteht beim Schreiben der Playlist – die Seite filtert nicht selbst nach Jahrzehnt oder Stil. Sprecht das vorher mit allen ab, die mitsingen.

❓ Häufige Fragen

Wie funktioniert der Karaoke-Lostopf?
Alle Songs, die ihr singen wollt, kommen in einen gemeinsamen Topf; reihum wird zufällig gezogen, und die Person am Zug entscheidet, wie gesungen wird. Pro Zeile einen Song eintragen, Namen eingeben, „Los geht’s“ – den gezogenen Song singst du solo, im Reihum-Modus auch im Duett oder du gibst ihn an die Person ab, die ihn vorgeschlagen hat. Playback und Text liefert eure Karaokeanlage.
Warum kommt beim zufälligen Song-Ziehen ein Lied doppelt?
Ein bestätigter Song kommt im selben Durchgang nicht wieder. Gepasste Songs wandern aber zurück in den Topf, und nach dem Neu mischen tauchen alle wieder auf. Steht derselbe Song einmal mit und einmal ohne Interpret in der Liste, sind das außerdem zwei verschiedene Lose. Einheitlich „Titel - Interpret“ schreiben verhindert das meiste davon.
Was tun, wenn man beim Karaoke ein Lied nicht kann?
Im Reihum-Modus hast du drei Auswege: jemanden zum Duett holen, den Song an die anwesende Person abgeben, die ihn vorgeschlagen hat, oder – solange noch andere Songs im Topf liegen – einen Pass einsetzen. Voreingestellt ist 1 Pass pro Person und Abend, vor dem Start 0 bis 5; danach ziehst du selbst neu. Ist nur noch dieser eine Song übrig, geht Passen nicht. Duett und Übernehmen immer nur, wenn die andere Person Lust hat.
Wie legt man beim Karaoke eine faire Reihenfolge fest?
Am einfachsten nach Sitzordnung: Jede Person zieht pro Runde einmal, Duett und Abgeben zählen als ihr Zug. Die Reihenfolge der eingetragenen Namen ist die Reihenfolge am Mikro – kurz gemeinsam absegnen. Gleiche Chancen heißen nicht gleich viele Auftritte: Wer beim Duett mitsingt, bekommt einen zusätzlichen Eintrag, und bei abgegebenen Songs zählt der Auftritt für die Person, die übernimmt.
Wie viele Leute und wie viele Songs pro Person braucht ein Karaoke-Abend?
Der Lostopf ist für 2 bis 12 Personen gebaut. Faustregel: Jede Person schreibt drei bis fünf Songs auf, die sie wirklich kann, sodass nach dem Entfernen von Doppelten mindestens ein Song pro Kopf bleibt. Beispiel: 4 Leute mit je 3 verschiedenen Songs ergeben 12 Lose – bestätigt ihr jeden Song und legt nichts nach, reicht das für 3 Runden. Ob ganze Songs oder nur ein Teil gesungen wird, legt ihr vorher fest; eine feste Spieldauer gibt es nicht.
Wie erstellt man eine gute Karaoke-Playlist für die Party?
Sammelt zuerst die Songs, die jede Person sicher kann, und ergänzt ein paar Mitsing-Klassiker, die alle kennen – und prüft vorher, ob es dafür Karaoke-Versionen gibt. In gemischten Runden lieber wenige Nischentitel, die nur eine Person kennt. Markiert, wer welche Songs vorgeschlagen hat; dann lassen sich Duett oder Abgeben leicht absprechen. Die Seite nimmt Text mit einem Song pro Zeile an, Playlist-Links von Musikdiensten werden nicht direkt importiert.

⚠️ Diese Seite lost Songs aus und regelt die Reihenfolge – sie liefert keine fertige Playlist, kein Playback und keine Songtexte. Singen, Duett und Übernehmen sind immer freiwillig, ihr könnt jederzeit aufhören, und es gibt keine Trinkstrafen.

Zuletzt aktualisiert: 2026-09-28 · Nur auf diesem Gerät gespeichert