Keine Ahnung, was du singen sollst? Dreh für ein Jahrzehnt oder einen Stil, such dir darin in 45 Sekunden einen Song – und das Rad regelt gleich die Reihenfolge am Tisch
Ein Tipp, eine Drehung. Der Knopf sperrt währenddessen – tippe aufs Rad, um früher zu stoppen.
Dreh erst mal – Namen kannst du später eintragen
Das Rad zieht eine Schublade, keinen Titel. „90er-Hits“ heißt: Sing irgendetwas aus den 90ern, welcher Song das ist, entscheidest du. Diese Seite liefert weder Playback noch Songtexte oder Songlisten – dafür bleibt eure Karaokeanlage oder Musik-App zuständig.
Im Topf liegen 24 Themen: 6 Jahrzehnte, 10 Stile und Anlässe, 8 Herausforderungen. Auf dem Rad sind davon immer 12. Ein Thema, das jemand tatsächlich singt, verschwindet vom Rad, wird der Kranz zu dünn, füllt die Seite nach. Innerhalb einer Runde durch den Topf wiederholt sich also nichts; erst wenn alle 24 dran waren, meldet die Seite das ausdrücklich und beginnt von vorn.
Eine Runde läuft immer gleich ab: Reihenfolge mischen und anzeigen, die erste Person dreht, 45 Sekunden für annehmen / neu drehen / aussetzen, singen, „Fertig gesungen“, fünf Sekunden Applaus, nächste Person. Ist die Schlange durch, kommt die Rundenbilanz. „Nächste Runde“ mischt neu und setzt Applaus und Neudrehungen zurück – gezogene Themen bleiben aber weiterhin aus dem Spiel.
Die Zeit für die Songwahl hat vier Stufen: aus, 30, 45 und 60 Sekunden, voreingestellt sind 45. Abgelaufene Zeit ist keine Niederlage: Die Karte wird zur Auffangkarte und schlägt standardmäßig „Alle singen“ vor – nehmt den Song aus dieser Schublade, den hier alle kennen. In den Einstellungen lässt sich das auf „Nächste Person“ umstellen, und annehmen und selbst singen geht auch dann noch.
Beliebte Hausvarianten: der Jahrzehnte-Abend (Rad auf „nur Jahrzehnte“ stellen und einmal quer durch die Zeit singen), der Duett-Abend (Zeit auf 30 Sekunden drücken, dann greift die Auffangkarte oft und der ganze Tisch singt mit) und die druckfreie Runde (Zeit aus, das Rad grenzt nur noch ein – ideal, wenn Kinder oder Großeltern dabei sind). Eigene Themen gehen ebenfalls: 2 bis 24 Stück, je höchstens 10 Zeichen, gespeichert allein auf eurem Gerät.
Die drei häufigsten Anfängerfehler: Erstens das Rad für eine Playlist halten und bei „90er-Hits“ krampfhaft den einen Klassiker suchen – es gibt nur die Schublade vor, nimm den Song, den du sicher kannst. Zweitens gleich zum Auftakt die große Ballade mit den hohen Tönen; fangt lieber mit einem Refrain an, den alle mitsingen können. Drittens sofort zwölf Namen eintragen: Wer eine halbe Stunde wartet, ist gedanklich längst weg. Startet mit denen, die wirklich singen wollen, der Rest kommt in Runde zwei dazu.
Drei Details, die gern übersehen werden: Neu drehen zählt als weitere Drehung in der Statistik. Aussetzen erzeugt keinen Song, deshalb liegt „Songs in dieser Runde“ in der Bilanz unter der Personenzahl. Und pro Song werden höchstens 60 Applause gezählt – wer danach weitertrommelt, ändert nichts mehr. Ein Neuladen der Seite setzt zwar den laufenden Applaus zurück, den Song selbst aber nicht: Dieselbe Runde, dieselbe Person, dasselbe Thema kommen unverändert zurück.
⚠️ Diese Seite entscheidet nur, in welcher Schublade gesungen wird – sie liefert kein Playback, keine Songtexte und keine Songlisten; dafür nutzt ihr eure Karaokeanlage oder Musik-App. Ohne Anmeldung und ohne Download: Das Rad dreht offline, Namen und Ergebnisse bleiben im Browser deines Geräts.
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-28 · Nur auf diesem Gerät gespeichert