Puzzle

Puzzle online: Zieh die Teile mit Nasen und Buchten aus der Ablage auf ein eigenes Bild – passt die Position, rasten sie ein. 9 bis 49 Teile in fünf Stufen

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🕹️ So wird gespielt

  1. So startest du: Beim Öffnen der Seite liegt schon ein Puzzle mit 9 Teilen bereit – einen Startknopf gibt es nicht. Im Rahmen siehst du das ganze Bild als blasse Vorlage (18 % Deckkraft), unten in der Ablage liegen die gemischten Teile. Halte ein Teil mit Finger oder Maus fest und zieh es an seine Stelle im Bild.
  2. Wann ein Teil sitzt: Lässt du los und die Mitte des Teils liegt nah genug am richtigen Platz (etwa eine Viertel-Zelle, mindestens 16 Pixel), rastet es mit einem Klick ein und oben zählt „3/9 gelegt“ eins hoch. Daneben gelegt ist kein Problem: Das Teil bleibt auf dem Bild liegen und verbindet sich automatisch mit einem richtigen Nachbarn zu einer Gruppe, die du dann zusammen ziehst und einsetzt.
  3. Nach dem letzten Teil: Sitzt das letzte Teil, verschwinden die Fugen und ein Lichtschimmer läuft übers Bild. Die Ergebniskarte zeigt deine Zeit, deine Bestzeit und „Zum ersten Mal gelöst“, „Neuer Rekord“ oder wie viele Sekunden gefehlt haben. „Nächstes Bild“ wechselt das Motiv, „7 Teile mehr“ geht eine Stufe höher, „Noch mal“ schneidet dasselbe Bild neu zu.

📖 Regeln & Varianten

Grundregeln: Das Bild ist quadratisch, der Rahmen wird je nach Stufe in 3×3, 4×4, 5×5, 6×6 oder 7×7 Felder geteilt – also 9, 16, 25, 36 oder 49 Teile. Jedes Teil ist ein Quadrat mit Nase oder Bucht an jeder Seite, außen sind die Kanten gerade; zwei Nachbarn haben an ihrer gemeinsamen Kante immer eine Nase und eine Bucht. Nasen, Buchten und die Reihenfolge in der Ablage werden jede Runde neu ausgelost – „Noch mal“ mit demselben Bild ist also nie dasselbe Puzzle.

Wann ein Teil einrastet: Beim Loslassen wird das Teil zuerst in den Rahmen geschoben (bis eine halbe Zelle über den Rand wird es zurückgeholt, weiter draußen oder über der Ablage geht es zurück in die Ablage). Dann zählt der Abstand der Teilmitte zum richtigen Platz: höchstens 0,28 Zellen (bei sehr kleinen Zellen mindestens 16 Pixel) – dann rastet es fest ein. Sonst wird geprüft, ob ein richtiger Nachbar im selben Abstand liegt; wenn ja, werden beide zur Gruppe. Passt beides nicht, bleibt es als loses Teil auf dem Bild und fällt nie aus dem Rahmen. Eingerastete Teile lassen sich nicht mehr bewegen.

Ablage und Einsammeln: Alle noch nicht gelegten Teile liegen unten in der Ablage. Im Hochformat wischst du seitlich durch, nach oben herausziehen hebt ein Teil an, etwa 0,25 Sekunden gedrückt halten geht auch. „Rand“ zeigt nur Teile mit gerader Kante, die Zahl ist die Anzahl der Randteile. „Einsammeln“ holt alle losen Teile und Gruppen vom Bild – von oben nach unten – an den Anfang der Ablage zurück, Gruppen bleiben dabei ganz. So findest du auch das letzte Teil immer wieder.

Drehmodus: Schaltest du ihn beim Start ein, liegt jedes Teil in zufälliger Richtung (0°, 90°, 180° oder 270°). Ein Tipp dreht es um 90° im Uhrzeigersinn, fertige Gruppen drehen sich als Ganzes mit. Nur richtig ausgerichtete Teile rasten ein. Der Drehmodus wird nur beim Start gewählt und lässt sich in einer laufenden Runde nicht umschalten.

Zeit und Rekorde: Die Uhr startet, sobald du das erste Teil anhebst. Sie pausiert, wenn du die App in den Hintergrund schickst, die Bildauswahl oder die Einstellungen öffnest, und bleibt auch nach dem Neuladen stehen, bis du wieder ein Teil nimmst. Für jede Kombination aus Bild × Teilezahl × Drehmodus gibt es eine eigene Bestzeit; Vorlage, Originalbild und Randfilter zählen nicht als Hilfe gegen den Rekord. Jedes Bild speichert seinen Fortschritt selbst, bis zu 8 Bilder können gleichzeitig offen sein.

Typische Anfängerfehler: Jedes Teil einzeln im Rahmen durchprobieren – schneller ist es, benachbarte Teile auf dem Bild zu Gruppen zu verbinden, die dann komplett einrasten. Nur auf die Form achten statt aufs Motiv – Nase und Bucht passen zwar immer zusammen, aber ihre Richtung wird jede Runde neu ausgelost, also Farben und Linien mit ansehen. Im Drehmodus liegt das Teil richtig und rastet trotzdem nicht ein – dann ist es fast immer noch schief; erst antippen, bis es wie im Original steht, dann ziehen.

Puzzle-Tipps: Tipp zuerst auf „Rand“ und lege die vier Ecken und den Rahmen. Dann sortierst du nach Farben oder Motiven (Himmel, Dächer, Figuren) und baust auf dem Bild Gruppen, die du als Ganzes in den Rahmen schiebst. Im Drehmodus Gruppen zuerst ausrichten, dann einsetzen. Für mehr Herausforderung schaltest du in den Einstellungen die Vorlage aus und merkst dir die Positionen nur über das Augen-Symbol.

❓ Häufige Fragen

Wie spielt man Puzzle online?
Beim Online-Puzzle ziehst du die Teile aus der Ablage an ihren Platz im Bild; passt die Position, rasten sie ein, und wenn alle sitzen, ist das Puzzle gelöst. Hier startet beim Öffnen direkt eine Runde mit 9 Teilen, eine blasse Vorlage im Rahmen zeigt das ganze Bild. Daneben gelegte Teile bleiben liegen und verbinden sich mit passenden Nachbarn zu Gruppen, die du gemeinsam verschiebst.
Puzzle auf dem Handy: Was tun, wenn die Teile zu klein sind?
Sind dir die Teile auf dem Handy zu klein, nimm eine Stufe mit 9 bis 25 Teilen oder spiel im Hochformat, dann werden die Felder größer. Die Höchststufe von 49 Teilen ist auf ein 390 Pixel breites Handydisplay zugeschnitten: Jedes Feld bleibt mindestens 44 Pixel groß – genau die Größe, die man mit dem Finger sicher trifft. Mehr Teile gibt es bewusst nicht, damit kein Teil zu klein zum Antippen wird.
Letztes Puzzleteil fehlt – wo ist es?
Findest du das letzte Teil nicht, tipp rechts neben der Ablage auf „Einsammeln“: Alle losen Teile vom Bild kommen zurück in die Ablage. Teile bleiben immer im Puzzlerahmen – wer sie hinauszieht oder über der Ablage loslässt, schickt sie zurück in die Ablage –, verloren gehen kann also keins. Die Zahl am rechten Ende der Ablage verrät, wie viele Teile noch dahinter versteckt sind.
Puzzle mit Drehen: Wie dreht man die Teile?
Im Drehmodus dreht ein Tipp das Teil um 90 Grad im Uhrzeigersinn, nach vier Tipps steht es wieder wie vorher. Schon verbundene Gruppen drehen sich als Ganzes um das Teil, das du antippst. Nur richtig ausgerichtete Teile und Gruppen rasten im Rahmen ein; stimmt die Richtung nicht, bekommst du einen Hinweis, sie erst gerade zu drehen.
Wie viele Puzzleteile sind gut für Kinder und Anfänger?
Für Kinder und Anfänger sind 9 Teile ideal, danach geht es mit 16 Teilen weiter – ein Bild dauert dann etwa 1 bis 4 Minuten. Nach dem Lösen bringt dich der Knopf „7 Teile mehr“ direkt eine Stufe höher. 25 Teile sind die mittlere Stufe, 36 und 49 Teile sind etwas für Geübte; mit dem Drehmodus wird es ungefähr doppelt so schwer.
Warum sind Puzzles gut für Kinder?
Beim Puzzeln üben Kinder, Farben, Formen und Positionen miteinander zu verbinden, und sie brauchen Geduld, bis das Bild komplett ist. Am besten mit 9 Teilen anfangen und gemeinsam mit einem Elternteil am selben Gerät legen; ist ein Bild fertig, geht es mit 16 Teilen weiter. Eine Runde dauert nur wenige Minuten – Tempo ist dabei egal.
Puzzle Tipps: Wie legt man ein Puzzle schneller?
Um schneller zu puzzeln, filterst du mit „Rand“ zuerst die Randteile und legst den Rahmen, danach sortierst du nach Farben und Motiven und baust Gruppen. Große Gruppen schiebst du als Ganzes in den Rahmen – das geht schneller, als jedes Teil einzeln zu suchen; im Drehmodus Gruppen vorher ausrichten. Hängst du fest, halte das Augen-Symbol gedrückt und sieh dir das Original an, oder sammle die losen Teile mit „Einsammeln“ ein und such neu.

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Zuletzt aktualisiert: 2026-10-21 · Nur auf diesem Gerät gespeichert