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👑 Königsspiel

Königsspiel (King's Game) online: keine Stäbchen, keine Zettel – Spieleranzahl antippen, ein Handy herumgeben, und die App zieht den König, teilt die Aufgabe aus und lost die Nummer aus

👥 3–20 Spieler🍻 Trinkspiele⚡ Kein Download · Keine Anmeldung
Ein Handy, einmal reihum – und ihr habt euren König
Wie viele spielen mit
6Personen
Was für eine Runde ist das heute?
König ziehenKönig wählt AufgabeGezogene Nummer macht es

Nicht für Minderjährige · trinkt verantwortungsvoll – „ein Schluck“ darf alkoholfrei sein

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🆕 Kürzlich aktualisiert

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🍻 Trinkspiele7🎯 Zufallsentscheidungen7🧊 Kennenlernspiele6🎭 Raten & Darstellen4⚡ Reaktion & Tempo6🎤 Musik & Karaoke4⚔️ Spiele zu zweit5🎲 Brett- & Denkspiele6🕹️ Casual Games7🎁 Spaß & Überraschungen5

🕹️ So wird gespielt

  1. Königsspiel starten: Spieleranzahl und Anlass wählen: Stellt zuerst ein, wie viele mitspielen (3–20, am besten 4–12), und wählt den Anlass des Abends: Freunde, Arbeit, Familie oder Date. Namen sind freiwillig – ihr könnt ohne Eingabe direkt auf „Lose ziehen“ tippen, die Lose entstehen allein aus der Anzahl.
  2. Handy weitergeben und Lose ziehen: Gebt das Handy einmal reihum weiter. Wer dran ist, tippt auf „Ich bin dran“ und wischt sein Los nach oben (Antippen reicht auch). Nach dem Blick auf die Nummer tippt man auf „Gemerkt“, die Nummer verschwindet sofort vom Bildschirm, und das Handy wandert weiter.
  3. König aufdecken und Aufgabe wählen: Sind alle Lose gezogen, kommt der Aufdeck-Bildschirm: Wer die Krone hat, gibt sich zu erkennen. Vor dem König liegen drei verdeckte Aufgabenkarten – die aufgedeckte Karte ist die Aufgabe der Runde. Alternativ wählt er „Ich sage es selbst“ und formuliert die Aufgabe laut.
  4. Die App lost aus, wer die Aufgabe macht: Wer ausführt, entscheidet die App per Zufall – der König darf niemanden bestimmen. Bleibt die Nummernrolle stehen, meldet sich, wer diese Nummer hat. Bei Aufgaben für zwei werden nacheinander zwei verschiedene Nummern gezogen.
  5. Nächste Runde starten und Regeln anpassen: Mit „Fertig“ oder „Aussetzen · ein Schluck“ endet die Runde, „Nächste Runde“ führt sofort zurück zum Ziehen – Anzahl, Namen, Anlass und eigene Aufgaben bleiben erhalten. In den Einstellungen wechselt ihr den Anlass, schaltet „König hat eine Nummer“ um, ergänzt bis zu 8 eigene Aufgaben (je max. 60 Zeichen) oder aktiviert den Schnellmodus ohne Animationen.

📖 Regeln & Varianten

Grundregeln: Jede Person zieht ein Los, das nur sie selbst sieht, und auf genau einem Los ist die Krone. Danach gibt sich der König zu erkennen, wählt eine Aufgabe, und die App lost die Nummer aus, die sie erfüllen muss. Sitzplatz (die wievielte Person das Handy bekommt) und Losnummer sind zwei getrennte Nummerierungen und werden auf dem Bildschirm nie vermischt – niemand denkt also „ich saß als Dritte dran, also bin ich Nummer 3“.

Kann der König sich selbst treffen? Standardmäßig ja: „König hat eine Nummer“ ist aktiv, seine Nummer liegt mit im Topf, und er kann sich mit 1 zu N selbst erwischen. Genau das ist die eingebaute Bremse gegen zu fiese Befehle. Schaltet ihr die Option aus, gilt die klassische Variante: ein Kronen-Los plus N−1 Nummern, der König wird nie gezogen.

Woher die Aufgaben kommen: vier eigene Kartendecks nach Anlass gestaffelt – Familie 48, Arbeit 88, Freunde 160, Date 104 Karten (milde Aufgaben liegen in mehreren Decks, ohne Dopplungen sind es 192), dazu 24 gesperrte Aufgaben der Stufe Extra. Das Familien-Deck ist komplett harmlos und ohne jede Trink-Formulierung. Arbeit meidet Aussehen, Beziehungen, Gehalt und Hierarchie. Bei Freunden blamiert man sich höchstens sympathisch, Date ist verspielt, aber ganz ohne Körperkontakt. Extra wird erst nach der Bestätigung „Alle hier sind erwachsen und einverstanden“ freigeschaltet – kostenlos wie alles andere.

Darf man eine Aufgabe ablehnen? Ja. Auf dem Ausführen-Bildschirm stehen immer drei gleich große Ausgänge: Fertig, Tauschen und Aussetzen · ein Schluck. Tauschen ist auf 2 Mal pro Runde begrenzt und wechselt nur die Aufgabe, nie die Nummer – über Kartentausch lässt sich also keine andere Person erwischen. Aussetzen ist eine reguläre Spielaktion: kein Verlieren, keine Punkte, kein Nachteil.

Wie lange dauert eine Runde? 60–90 Sekunden. Am Sechser-Tisch sind das rund 35 Sekunden Ziehen, 5 Sekunden Aufdecken, 10 Sekunden Aufgabenwahl und 20 Sekunden Ausführen. Es gibt weder Sieger noch Rangliste; an einem Abend spielt man normalerweise 10–25 Runden, und „Nächste Runde“ springt direkt zurück zum Ziehen.

Die vier häufigsten Anfängerfehler: ① Sitzplatz mit Losnummer verwechseln – die Reihenfolge beim Weitergeben und die Zahl auf dem Los sind zwei Systeme, es zählt immer die Zahl auf dem Los. ② Der König will jemanden direkt bestimmen – er legt nur fest, was passiert, wer ausführt, lost die App. ③ „Tauschen“ benutzen, um die Person zu wechseln – getauscht wird nur die Aufgabe. ④ Das Handy mit sichtbarem Bildschirm ablegen oder weitergeben, ohne auf „Gemerkt“ getippt zu haben: dann ist die Runde geplatzt, besser sofort neu ziehen.

Beliebte Hausregeln und Varianten: ① Klassisch – „König hat eine Nummer“ ausschalten. ② Doppelt bei Zweier-Aufgaben – beide nehmen einen Schluck. ③ König erzählt – den ganzen Abend „Ich sage es selbst“ nutzen und die Seite nur als Losgenerator verwenden. ④ Staffel-König – wer zuletzt gezogen wurde, startet die nächste Runde. ⑤ Leise Runde – Schnellmodus an, Animationen aus, ideal spätabends oder im Büro. Und die Regel, die Streit spart: Wer sein Los sehen lässt, macht die Runde ungültig – einfach neu ziehen.

Fairness und Geheimhaltung: Gezogen wird über die gemeinsame Zufallsquelle der Seite, jede Runde völlig neu und unabhängig von der letzten – niemand wird abgewertet, weil er schon König war. Nummernverteilung und Königsplatz dieser Runde liegen nur im Arbeitsspeicher und landen in keiner lokalen Speicherung; deshalb macht ein Neuladen oder Schließen des Tabs die Runde ungültig. Wer seine Nummer vergessen hat, ruft sie über den Eckeinstieg noch einmal auf – dort erscheint immer nur die eine Nummer dieser Person.

❓ Häufige Fragen

Wie spielt man das Königsspiel?
Jede Person zieht ein Los, das nur sie sieht. Wer die Krone hat, ist König und gibt eine Aufgabe vor; die App lost die Nummer aus, die sie erfüllen muss. Für das Ziehen geht ein Handy einmal reihum. Der König bestimmt nur, was passiert – wer es macht, entscheidet der Zufall, deshalb kann niemand gezielt jemanden erwischen. Nach dem Ausführen bringt „Nächste Runde“ euch sofort zurück zum Ziehen, ganz ohne Zettel und Stäbchen.
Wie viele Personen braucht man für das Königsspiel?
Ab 3 Personen geht es los, am lebhaftesten ist es mit 4–12, hier sind bis zu 20 möglich. Je mehr mitspielen, desto größer die Spannung – aber desto länger die Runde: 6 Personen brauchen etwa 35 Sekunden zum Ziehen, 20 Personen fast 100. Ab 12 Personen lohnt die Absprache, die Nummer erst laut zu nennen und dann auszuführen.
Welche Aufgaben gibt es im Königsspiel?
Die Karten sind nach Anlass sortiert, ohne Dopplungen 192 Stück, dazu 24 gesperrte der Stufe Extra. Beispiele: Familie „Beschreibe deinen Tag in drei Wörtern“; Arbeit „Erkläre deinen Job, ohne die Branche zu nennen“; Freunde „Lies deine letzte Benachrichtigung so dramatisch wie möglich vor“; Date „Sag drei Komplimente, eins kitschiger als das andere“. Gezogen wird ohne Zurücklegen, und ihr könnt bis zu 8 eigene Insider ergänzen.
Welche Strafen passen zum Königsspiel?
Typisch sind drei Sorten: etwas erzählen, etwas vorspielen oder unter Zeitdruck antworten – „einen Schluck trinken“ kommt nur in Trinkrunden vor. Von den 192 Aufgaben enthalten nur 18 eine Trink-Formulierung, und die steht immer als „einen Schluck (darf alkoholfrei sein)“; im Familien-Deck gibt es keine einzige. Wer nicht mag, sagt einfach ab und nimmt dafür einen Schluck – Saft, Limo oder Tee zählen genauso.
Wie spielt man das Königsspiel ohne Stäbchen oder Zettel?
Nutzt diese Seite als Losbehälter: Spieleranzahl antippen und ziehen – ohne Stäbchen, ohne Zettel, ohne Download. Jede Person zieht ihr Los auf dem Bildschirm, danach verschwindet die Nummer sofort wieder. Der Effekt ist derselbe wie beim Ziehen am Tisch, nur ohne das Problem, dass jemand sein selbst markiertes Los wiedererkennt.
Was ist der Unterschied zwischen Königsspiel und Kings Cup?
Es sind zwei verschiedene Spiele. Bei Kings Cup (Ring of Fire) zieht man Spielkarten, und jede Karte von Ass bis König steht für eine feste Regel. Beim Königsspiel wird gelost: Alle halten eine geheime Nummer, eine Person wird König, und die per Zufall gezogene Nummer erfüllt die Aufgabe. Kings Cup lebt von den Kartenregeln, das Königsspiel von der Spannung, wen es gleich trifft.
Welche Aufgaben eignen sich für den Betriebsausflug oder das Teamevent?
Nehmt das Deck „Arbeit“: Alle 88 Aufgaben meiden Aussehen, Beziehungen, Gehalt und Hierarchie, niemand wird vorgeführt. Lasst die Stufe Extra gesperrt (Standard) und „König hat eine Nummer“ aktiv, damit wirklich alle im Topf liegen. Bei großen Gruppen hilft der Schnellmodus: eine Runde dauert dann etwa eine Minute.
Kann der König sich im Königsspiel selbst treffen?
Standardmäßig ja. „König hat eine Nummer“ ist aktiv, seine Nummer liegt mit im Topf, die Chance liegt bei 1 zu N. Wer nach klassischen Regeln spielen will, schaltet die Option in den Einstellungen aus: Dann hält der König keine Nummer und wird nie gezogen.
Was tun, wenn man die Aufgabe nicht machen will?
Absagen ist ausdrücklich erlaubt und gilt weder als Niederlage noch als Punktabzug. „Fertig“, „Tauschen“ und „Aussetzen · ein Schluck“ sind auf dem Bildschirm drei gleich große, gleich auffällige Tasten, und der Schluck darf alkoholfrei sein. Tauschen geht höchstens 2 Mal pro Runde und wechselt nur die Aufgabe, nicht die Nummer.
Wie verhindert man beim Ziehen Schummeln und neugierige Blicke?
Das Ziehen läuft in drei getrennten Schritten: Auf dem Übergabe-Bildschirm steht keine einzige Nummer, das Handy kann sicher wandern. Auf dem Los-Bildschirm steht nur deine eigene Zahl. Nach „Gemerkt“ wird die Nummer aus der Seite entfernt statt nur ausgeblendet, erst dann erscheint „Weitergeben“. Liegt der Bildschirm länger als 30 Sekunden offen oder wechselt kurz in den Hintergrund, legt sich automatisch eine Pause-Abdeckung darüber. Hat doch jemand mitgelesen, macht „Neu ziehen“ die Runde ungültig.

⚠️ Dieses Partyspiel wird vor Ort auf einem Bildschirm gespielt, die Aufgaben dienen nur der Unterhaltung. Nicht für Minderjährige, trinkt verantwortungsvoll – jeder „Schluck“ darf alkoholfrei sein. Die Stufe Extra ist gesperrt und wird erst nach einer Bestätigung durch Erwachsene freigegeben.

Zuletzt aktualisiert: 2026-08-22 · Nur auf diesem Gerät gespeichert