🕵️ Undercover

Undercover online spielen: Ein Handy verteilt geheime Wörter, führt durch Beschreibungen und Abstimmungen – mit Wortlisten für 3–20 Spieler

👥 3–20 Spieler🎭 Raten & DarstellenKein Download · Keine Anmeldung
🕵️ Ein Handy geht reihum – legt zuerst die Sitzplätze fest
Spieler
6
Spione
1
Blanko
Schwierigkeit
😇 Zivilisten 5🕵️ Spione 1

🕹️ So wird gespielt

  1. Spieler und Spione einstellen: Wählt 3–20 Spieler, die Anzahl der Spione und den Schwierigkeitsgrad. Bei 3–7 Personen reicht zunächst ein Spion; in größeren Runden könnt ihr weitere hinzufügen. Ab 5 Spielern ist außerdem ein Blanko möglich. Ungültige Verteilungen werden automatisch verhindert.
  2. Handy weitergeben und Wörter ansehen: Gebt das Handy der Reihe nach weiter. Jede Person prüft, dass niemand auf den Bildschirm schaut, öffnet ihr Wort, merkt es sich und blendet es wieder aus. Zivilisten erhalten dasselbe Wort, Spione ein ähnliches und das Blanko gar keines.
  3. Wörter beschreiben: Das Spiel bestimmt zufällig, wer beginnt. Danach beschreibt jede Person ihr Wort mit genau einem Satz, ohne es direkt zu nennen oder eine vorige Aussage zu wiederholen. Für Einsteiger eignen sich 20–30 Sekunden Redezeit pro Person.
  4. Abstimmen und gewinnen: Nach jeder Beschreibungsrunde stimmen alle über die verdächtigste Person ab. Bei Gleichstand geben die Betroffenen je einen weiteren Hinweis, dann wird erneut gewählt. Sind alle Spione und Blankos ausgeschieden, gewinnen die Zivilisten; bei Gleichstand der Lager gewinnt die Spionseite.

📖 Regeln & Varianten

Rollen und Verteilung: Die Mehrheit sind Zivilisten mit demselben Wort. Wenige Spione erhalten ein ähnliches Wort. Für 3–7 Spieler ist ein Spion ein guter Start; auch in größeren Runden müssen die Zivilisten stets mehr Personen stellen als Spione und Blankos zusammen. Das optionale Blanko bekommt kein Wort, ist ab 5 Spielern verfügbar und zählt zur Spionseite.

Wörter verteilen: Das Spiel zieht zufällig ein ähnliches Wortpaar und mischt die Rollen. Außerdem wird bei jeder Partie zufällig festgelegt, welches Wort zu welchem Lager gehört. Deshalb lässt sich die Rolle nicht allein aus einem bekannten Wortpaar ableiten. Das Handy wird nach dem Ansehen verdeckt an die nächste Person weitergegeben.

Hinweise geben: Pro Runde nennt jede Person genau einen Hinweis zum eigenen Wort. Das Wort selbst, Wortteile, gleich klingende Ausdrücke und kopierte Beschreibungen sind tabu. Als Hausregel könnt ihr 20–30 Sekunden pro Hinweis festlegen. In Einsteigerrunden darf ohne Zeitlimit gespielt werden.

Abstimmung und Sieg: Nach den Hinweisen wählen alle eine Person. Bei Gleichstand dürfen die Betroffenen je einen Zusatzhinweis geben, bevor erneut abgestimmt wird. Beim Ausscheiden wird nur die Rolle gezeigt. Die Zivilisten gewinnen, sobald kein Spion und kein Blanko mehr lebt; die Spionseite gewinnt, sobald sie mindestens so viele Personen wie die Zivilisten hat.

Tipps für Einsteiger: Zu genaue Hinweise verraten den Zivilistenbegriff, zu vage Hinweise wirken verdächtig. Beschreibt lieber Kategorie, typische Situation oder persönliche Assoziation und wechselt in jeder Runde den Blickwinkel. Spione sollten nicht bloß die Formulierungen anderer wiederholen.

Beliebte Varianten: Für schnelle Partien könnt ihr Hinweise zeitlich begrenzen oder nach zwei Runden zwingend abstimmen. Schwieriger wird es mit einem Blanko, besonders ähnlichen Wortpaaren oder der Hausregel, ausgeschiedene Rollen nicht aufzudecken. Klärt jede Variante vor dem Start.

Häufige Fragen

Wie spielt man das Undercover-Spiel?
Die meisten Spieler bekommen dasselbe Wort, die Spione ein ähnliches. Alle sehen ihr Wort nacheinander auf einem Handy und beschreiben es anschließend mit je einem Satz, ohne es zu nennen. Danach wird die verdächtigste Person gewählt. Die Zivilisten müssen alle Spione und Blankos finden, bevor die Spionseite zahlenmäßig gleichzieht.
Wie viele Spieler braucht man für Undercover?
Undercover lässt sich hier ab 3 Personen spielen. Mit 4–8 Spielern gibt es meist genug Hinweise, Diskussion und Tempo. Bei 3–7 Personen startet ihr am besten mit einem Spion; ab 8 könnt ihr zwei ausprobieren. Ein Blanko ist ab 5 Spielern möglich.
Wie viele Spione braucht man beim Undercover-Spiel?
Für 3–7 Spieler genügt normalerweise ein Spion. Ab 8 Personen sorgen zwei Spione für mehr Spannung. Wichtig ist, dass die Zivilisten immer mehr Personen stellen als Spione und Blankos zusammen. Wenn ihr ein Blanko aktiviert, solltet ihr entsprechend weniger Spione wählen.
Welche Regeln gelten für das Blanko bei Undercover?
Das Blanko erhält kein Wort. Es muss aus den Hinweisen der anderen das Thema erschließen und glaubwürdig mitreden. Es zählt beim Sieg zur Spionseite, daher müssen die Zivilisten auch das Blanko entlarven. In dieser Version ist die Rolle ab 5 Spielern verfügbar.
Welche Wörter eignen sich für das Undercover-Spiel?
Gut funktionieren Wortpaare aus derselben Kategorie, die Gemeinsamkeiten und erkennbare Unterschiede haben, etwa Cola und Limonade, Latte macchiato und Cappuccino oder Espresso und Americano. Für Einsteiger eignen sich deutlichere Paare, für erfahrene Gruppen sehr ähnliche Begriffe.
Welche Tipps helfen beim Beschreiben in Undercover?
Nennt zuerst Kategorie, Einsatzort oder ein Gefühl, das zu eurem Wort passt. Zivilisten sollten den Begriff nicht mit einem einzigartigen Detail verraten; Spione sollten nicht einfach den vorigen Hinweis umformulieren. Gebt in späteren Runden gezieltere Hinweise, um verdächtige Aussagen zu prüfen.

⚠️ Dieses Spiel ist für gemeinsame Partyrunden vor Ort gedacht. Die Wortlisten dienen nur der Unterhaltung; die scharfe Liste enthält Getränke- und Nachtleben-Themen und wird erst nach Altersbestätigung freigeschaltet.

Zuletzt aktualisiert: 2026-07-20 · Nur auf diesem Gerät gespeichert