Summ den Song

Einer zieht eine Themenkarte und summt nur die Melodie – wer zuerst den Titel ruft, punktet zusammen mit der summenden Person: eigene Themenkarten, drei Hinweisstufen, Last-Second-Treffer, ein Handy für alle

👥 3–10 Personen🎤 Musik & Karaoke⚡ Kein Download · Keine Anmeldung

🕹️ So wird gespielt

  1. Runde starten: Die Voreinstellung lautet „Nr. 1–Nr. 4 · 2 Runden · 60 Sekunden pro Zug“ – du musst keine Namen eintragen, tipp einfach auf „Start“. Für echte Namen oder Teams tippst du auf die Namensliste und änderst sie; 3 bis 10 Einträge sind möglich.
  2. Themenkarte ansehen und Song wählen: Das Handy geht an Nr. 1, alle anderen schauen weg. Nr. 1 tippt auf „Ich bin Nr. 1 – Karte ansehen“, wählt aus drei Themenkarten die, bei der sofort ein Song einfällt – etwa „Ein Song für einen Regentag“ – und tippt auf „Fertig, Karte verdecken“. Einmal pro Zug darfst du neue Karten ziehen.
  3. Nur summen, nicht singen – alle rufen: Mit „Los summen“ startet der Countdown. Die summende Person darf nur die Melodie summen, keinen Text singen und den Titel nicht pantomimisch darstellen; alle anderen rufen ihre Tipps. Der Ring hat drei Abschnitte: Im ersten Drittel gibt ein Treffer 3 Punkte, im mittleren 2, im letzten 1.
  4. Namen antippen – beide punkten: Ruft jemand den richtigen Titel, tippt die summende Person auf seinen Namen; beide bekommen dieselben Punkte. Falsch getippt? Rückgängig machen und neu werten. Wird Text gesungen, gibt es „Foul“ und der Zug zählt nicht. Bei Zeitablauf ist nichts automatisch verloren: Ein Treffer in der letzten Sekunde zählt noch als Last-Second-Punkt.
  5. Handy weitergeben: Der Wertungsbildschirm zeigt das Thema des Zugs, die summende Person verrät den Song und tippt auf „Weiter“. Jede Person summt einmal pro Runde. Nach dem letzten Zug zeigt „Ergebnis“ das Siegerpodest, Treffer und gesummte Treffer pro Person, die schnellste Lösung und alle Themen im Rückblick.

📖 Regeln & Varianten

Die Regel in einem Satz: Die summende Person zieht eine Themenkarte, wählt selbst einen Song, den sie summen kann, und summt nur – wer zuerst den Titel nennt, punktet gemeinsam mit ihr. Es geht ums Erkennen der Melodie und ums Vorführen, nicht ums schöne Singen. Schiefe Töne sorgen eher für Lacher, auch ohne Gesangstalent kannst du mitmachen.

Punkte in drei Stufen: Gewertet wird nach verstrichener Zeit – im ersten Drittel 3 Punkte, im mittleren 2, im letzten 1 (genau auf der Grenze zählt die höhere Stufe). Summende und ratende Person bekommen gleich viele Punkte, also lohnt es sich nicht, absichtlich schwer zu summen. Auf dem Wertungsbildschirm gibt es einmal „+1 auch Interpret genannt“, nur für die ratende Person.

Zusätzliche Hinweise: Errät lange niemand etwas, tippt die summende Person auf „Hinweis“. Jede Stufe kostet in diesem Zug 1 Punkt (mindestens bleibt 1 Punkt), maximal drei Stufen: Stufe 1 zeigt den Text der Themenkarte, bei Stufe 2 sagt die summende Person, wie viele Wörter der Titel hat, bei Stufe 3, ob Sänger, Sängerin oder Band. Hinweise sind Abwägungssache: früh aufdecken bringt weniger Punkte, gar nicht aufdecken vielleicht null.

Grenzen beim Summen: In keiner Runde darf Text gesungen oder der Titel mit Gesten dargestellt werden. Standardmäßig ist „Summ-Steigerung“ aktiv – Runde 1 freies Summen (Mmm, La, Du, Pfeifen), Runde 2 nur auf „La“, Runde 3 mit einer gezogenen Spezialkarte, etwa halbes Tempo, mit zugehaltener Nase oder nur die höchste Zeile. In den Einstellungen lässt sich das abschalten, dann wird jede Runde frei gesummt.

Die summende Person entscheidet: Die Seite hört nicht zu, nimmt nichts auf und bewertet nichts. Wer zuerst richtig liegt, legt die summende Person per Namenstipp fest. Falscher Name? „Rückgängig“ springt vor die Wertung zurück (die Zeit bleibt stehen). Wird Text gesungen, gibt es „Foul“ und der Zug zählt nicht; „Aufgeben“ beendet den Zug mit 0 Punkten. Nach Zeitablauf wird „Keiner hat’s“ zum Hauptknopf, die Namen bleiben aber antippbar – ein Treffer in letzter Sekunde zählt 1 Punkt.

So funktionieren die Themenkarten: Auf der Karte steht nur ein Thema, nie ein Songtitel. In Runde 1 gibt es nur breite Karten (Situation, Stimmung, Personen – etwa „Ein Song für die Abschlussfeier“ oder „Ein Song für die Autofahrt“), damit allen etwas einfällt. In Runde 2 und 3 kommen enge Karten dazu, die sich auf Titel oder Text beziehen (etwa „Ein Song mit einer Farbe im Titel“). Aus drei Karten wählst du die passendste; Themen wiederholen sich spielübergreifend nicht.

Tipps: Summ den Refrain statt des Intros und fang mit der eingängigsten Zeile an. Rhythmus ist wichtiger als die exakte Tonhöhe – betonte Silben deutlich summen hilft beim Erkennen. Errät niemand etwas, lieber früh einen Hinweis nehmen: 1 Punkt ist besser als 0. Ratende sollten Songs aus derselben Zeit und demselben Genre durchprobieren; falsche Tipps kosten nichts.

Typische Anfängerfehler: erstens ein Song, den nur du kennst, oder ein brandneuer Titel – den hat am Tisch niemand gehört; zweitens mit Intro oder erster Strophe anfangen, die ersten 20 Sekunden bleiben oft nicht hängen; drittens zu langsam und leise summen, dann zerfällt der Rhythmus; viertens stur keinen Hinweis nehmen und am Ende 0 Punkte holen. Wähl Songs, die alle Altersgruppen am Tisch kennen, und summ direkt den Refrain.

Beispiel: Jonas zieht „Ein Song für einen Regentag“, nach 12 Sekunden ruft Lena den Titel – beide +3, und weil Lena auch den Interpreten nennt, gibt es noch +1. Dann summt Lena: Erst nach 31 Sekunden und einem Hinweis errät es jemand, beide +1. Bei Sophie kommt niemand drauf; nach Zeitablauf tippt sie auf „Keiner hat’s“, das Thema wird aufgedeckt, sie verrät den Song – und alle rufen: „Ach, der!“

Beliebte Hausregeln: Interpret nennen zählt auch als Treffer, Punkte in der letzten Runde verdoppeln, Teams bilden (Namen in Teamnamen ändern, im Team abwechselnd summen) oder die Letzten wählen einen Song, den alle zusammen singen. Die Seite rechnet diese Hausregeln nicht mit, vereinbart sie einfach vorher.

Unterschied zum Songquiz: Beim „Songquiz“ in der Karaoke-Kategorie errätst du Songs anhand von Texthinweisen, hier gibt es nur den Klang – eine Person summt, alle hören zu. Wer lieber laut singt, probiert „Sing das Wort“ oder die „Liederkette“.

❓ Häufige Fragen

Wie spielt man Summ den Song? Welche Regeln gelten?
Eine Person summt nur die Melodie, ohne Text, und alle anderen rufen den Songtitel – wer richtig liegt, punktet zusammen mit der summenden Person. Ablauf: Die summende Person wählt eine von drei Themenkarten und denkt sich einen Song aus; mit „Los summen“ laufen 60 Sekunden. Wer zuerst den Titel nennt, wird angetippt, beide bekommen 3, 2 oder 1 Punkt (je schneller, desto mehr). Errät niemand etwas, gibt es Hinweise für je 1 Punkt Abzug. Alle summen reihum, am Ende entscheidet die Gesamtpunktzahl, bei Gleichstand gibt es mehrere Sieger.
Kann man Summ den Song auch ohne Gesangstalent spielen?
Ja. Es zählt, ob die Melodie erkennbar ist, nicht ob jeder Ton sitzt – schiefe Töne sind meist der größte Lacher. Wenn Rhythmus und Melodieverlauf stimmen, erkennen die meisten den Song. Kommt trotzdem niemand drauf, holen Hinweise wie das Thema oder die Wortzahl des Titels noch 1 Punkt. Im ersten Spiel erinnert die Seite: „Du musst nicht richtig singen – Hauptsache, man erkennt’s.“
Darf man beim Lieder-Summen pfeifen oder den Takt klopfen?
Text singen ist nie erlaubt; wer eine Zeile singt oder den Titel mit Gesten darstellt, macht ein Foul und der Zug zählt nicht. In Runde 1 wird frei gesummt – Mmm, La, Du, Pfeifen, dazu im Takt nicken oder klopfen ist okay. In Runde 2 nur auf „La“, Pfeifen nicht. In Runde 3 gilt die gezogene Spezialkarte. Über Fouls entscheidet die summende Person oder die Runde, dann einfach „Foul“ antippen.
Welche Themen eignen sich zum Lieder summen und erraten?
Am besten Themenkarten statt fester Songtitel: Die summende Person wählt passend zum Thema einen Song, den sie sicher summen kann, so kommt kein Stillstand auf. Breite Karten beziehen sich auf Situationen, Stimmungen oder Personen, etwa „Ein Song für die Abschlussfeier“, „Ein Song für die Autofahrt“ oder „Ein Song für einen Regentag“ – da fällt allen etwas ein. Enge Karten beziehen sich auf Titel oder Text, etwa „Ein Song mit einer Farbe im Titel“, und fordern mehr Musikwissen. Runde 1 nutzt nur breite Karten, ab Runde 2 werden sie gemischt; pro Spiel wiederholt sich kein Thema.
Wie viele Spieler braucht man für Summ den Song? Geht es auch in Teams?
3 bis 10 Personen, am flüssigsten läuft es mit 4 bis 6. Bei vielen Leuten ändert ihr die Namen einfach in Teamnamen. Zu zweit hätten Summende und Ratende immer gleich viele Punkte, daher sind mindestens 3 nötig. Mit 4 Personen und 2 Runden dauert ein Spiel etwa 8 bis 10 Minuten; ab 10 Leuten bildet ihr 3 bis 5 Teams, im Team wird abwechselnd gesummt und gemeinsam geraten.
Welche Songs sind beim Summen leicht zu erraten? Tipps?
Ein Refrain, den alle mitsingen können, wird am schnellsten erkannt – je eingängiger und häufiger wiederholt, desto besser. Nimm eine Themenkarte, bei der dir sofort ein Song einfällt. Beim Summen sind klarer Rhythmus und Betonung wichtiger als exakte Töne. Kommt nach 20 Sekunden niemand drauf, nimm einen Hinweis – wenige Punkte sind besser als null. Ratende probieren Songs aus derselben Zeit und demselben Genre, falsche Tipps kosten nichts.
Summ den Song auf der Weihnachtsfeier: Wie organisiert man es?
Für Firmen- oder Weihnachtsfeiern empfehlen sich Teams: Ändert die Namensliste in 3 bis 5 Teamnamen, jedes Team schickt reihum eine Person nach vorn, alle anderen Teams raten. Gewertet wird wie auf der Seite – ratendes und summendes Team bekommen je 3, 2 oder 1 Punkt. Das Handy kann gespiegelt werden oder die Moderation tippt die Wertung. Ihr braucht kein Material und keine Musikanlage, nur ein Handy und gern ein Mikro, damit das Summen laut genug ist.
Welche Strafen passen zu Summ den Song?
Am besten passen Gesangs- und Show-Aufgaben: Die Person mit den wenigsten Punkten wählt einen Song, den alle zusammen singen, singt einen Refrain solo oder summt im nächsten Spiel als Erste. Die Seite zeigt nur die Platzierung und erzwingt keine Strafe – vereinbart Hausregeln vorher. Für Firmenfeiern und Teamevents eignen sich leichte Aufgaben wie „kurze Showeinlage“ oder „dem Sieger das Mikro reichen“; niemand sollte zu etwas gedrängt werden.

⚠️ Diese Seite bietet nur eigene Themenkarten, Timer und Punktezählung – keine Songtitel, Liedtexte oder Interpreten. Sie nutzt kein Mikrofon, nimmt nichts auf und spielt keine Musik ab; ob ein Tipp zählt, entscheidet die summende Person. Ohne Anmeldung und Download, ohne Online-Verbindung beim Spielen; Namen und Ergebnisse bleiben im Browser dieses Geräts.

Zuletzt aktualisiert: 2026-10-18 · Nur auf diesem Gerät gespeichert