Lose ziehen
Eine Lostrommel zum Reinschauen: schütteln, ein Los springt heraus – Anteile, Rest und Chancen liegen offen
🕹️ So wird gespielt
- Lose online ziehen: Beim Öffnen stecken bereits 30 klassische Glückslose in der Trommel – du musst nichts eintragen, tippe einfach auf „Schütteln“. Die Trommel rüttelt, ein Los springt heraus und dreht sich um: Stufe, Lostext und ein Satz Deutung. Wer nicht warten will, tippt während der Animation irgendwohin und sieht das Ergebnis sofort.
- Eigene Lose schreiben: Tippe auf „Trommel wechseln“ und dann auf „Leere Trommel · selbst schreiben“ und trage pro Zeile ein Los ein. Ein Leerzeichen und x3 am Zeilenende legen drei gleiche Lose in die Trommel; eine Zeile mit # davor eröffnet eine Stufe, zu der alle folgenden Lose gehören. Darunter siehst du live „N Zeilen · M Lose“, nach dem Speichern ist die Trommel gefüllt.
- Ohne Wiederholung auslosen: Öffne „Reinschauen“ und stelle den Ziehungsmodus auf „Ohne Wiederholung“: Gezogene Lose verlassen die Trommel, die Anzeige wechselt auf „Noch N von M“ und dasselbe Los kommt bis zum Leeren kein zweites Mal. Ist alles gezogen, steht dort „M von M gezogen“ und „Neu befüllen“ mischt eine volle Trommel. Mit Wiederholung wird dagegen immer aus der vollen Trommel gezogen, die Chance bleibt konstant.
- Mit mehreren Leuten an einem Handy auslosen: Reicht ein Handy herum: Wer dran ist, tippt auf „Schütteln“, die Karte dreht sich vor allen um und der Rest ist für die ganze Runde sichtbar. Sollen mehrere auf einen Schlag feststehen, stellst du bei „Wie viele Lose“ 2 bis 5 ein – diese Lose sind garantiert verschieden. Vor Publikum hilft die „Großansicht“ über den ganzen Bildschirm; der Verlauf hält die letzten 30 Ziehungen zum Nachschauen bereit.
📖 Regeln & Varianten
Lose ziehen ist ein Zufallswerkzeug, das eine Person bedient und alle mitverfolgen: Eine Ziehung dauert 5 bis 15 Sekunden, eine Runde meist drei bis zehn Ziehungen. Es gibt weder Sieg noch Punkte. Der ganze Zufall entsteht in deinem eigenen Browser und läuft über keinen Server; gemischt wird mit dem Fisher–Yates-Verfahren. Trommeln und Verlauf bleiben auf diesem Gerät, ganz ohne Konto.
Anteile sind die Gewichtung – und sie liegen offen. Ein Los mit x3 bedeutet wirklich drei gleiche Lose in der Trommel; die Querschnitt-Tabelle unter „Reinschauen“ zeigt zu jeder Stufe die Anteile und die aktuelle Chance, und die Spalte ergibt exakt 100,0 %. Wer ein Ergebnis häufiger sehen will, erhöht die Anteile. Versteckte Gewichte gibt es nicht, und das letzte Ergebnis wird auch nicht heimlich übersprungen – das wäre gemogelt.
Die zwei Modi decken zwei Situationen ab: Mit Wiederholung (Voreinstellung) wird jedes Mal aus der vollen Trommel gezogen, die Chance ändert sich nie, und mehrfach dasselbe Los ist völlig normal – passend für Glückslose oder kleine Aufgaben, die den ganzen Abend laufen. Ohne Wiederholung passt zu Verlosung und Reihenfolge: Jedes Los wird verbraucht, bis die Trommel leer ist und du neu befüllst. In beiden Modi sind mehrere Lose in einem Zug (bis zu fünf) immer verschieden.
Vier fertige Trommeln mit 70 eigenen Lostexten: klassische Glückslose (30 Stück auf fünf Stufen, jedes mit einem Satz Rat), Verlosungstrommel (1× Hauptgewinn, 3× zweiter Preis, 6× dritter Preis, 20× Niete), kleine Aufgaben (12 Stück, jugendfrei und ohne Alkohol) und Reihenfolge (Nummern 1–24). Zusätzlich nimmt „Nur gute Lose“ die beiden schlechten Stufen heraus, und die „Großansicht“ füllt den Bildschirm, wenn du vor einer ganzen Runde ziehst.
Drei Stolperfallen für den Anfang: Erstens wird „Mit Wiederholung“ oft mit „Ohne Wiederholung“ verwechselt – dasselbe Los mehrmals hintereinander ist kein Fehler, bei 30 Losen liegt die Chance dafür jedes Mal bei 1/30. Zweitens muss die Gewichtung genau so geschrieben sein: Lostext, ein Leerzeichen, dann x3 (X3 und ×3 gehen auch); 3x oder direkt am Text klebende Zahlen zählen nicht, maximal 99 Anteile pro Zeile. Drittens wird zu viel eingefügter Text gekappt: über 60 Zeilen oder mehr als 200 Lose sind zu viel, und die Seite sagt dir genau, wie viel gestrichen wurde.
Zur echten Lostrommel gibt es nur einen Unterschied: Dort schüttelst du, bis ein Stäbchen herausfällt, und liest den Text – hier läuft dieselbe Geste auf dem Bildschirm, dafür siehst du zusätzlich Anteile, Rest und Chancen. Übliche Hausregeln lassen sich direkt übernehmen: Bei einem schlechten Los darf einmal – und nur einmal – neu gezogen werden; zwei Leute ziehen je ein Los und vergleichen die Stufe; die Reihenfolge-Trommel bestimmt, wer wann auftritt, ohne doppelte Nummern. Die Seite erzwingt nichts, sagt es vor der ersten Ziehung einmal laut an.
❓ Häufige Fragen
⚠️ Lostexte und Ergebnisse werden auf deinem Gerät zufällig erzeugt und dienen nur der Unterhaltung – bitte nicht ernst nehmen. Diese Seite enthält keine Trink-Inhalte.
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-02 · Nur auf diesem Gerät gespeichert