🍲 Was esse ich heute?

Erst die Art, dann das Gericht - das Essensrad macht aus 60 Ideen in zehn Sekunden eine Entscheidung

👥 1 Person (Tischmodus 2-6)🎯 ZufallsentscheidungenKein Download · Keine Anmeldung

🕹️ So wird gespielt

  1. Situation antippen - oder einfach weglassen: Die Chip-Reihe über dem Rad steht auf „egal, Hauptsache Essen“: alle 60 Gerichte sind drauf. Wenig Zeit? Nimm die Situation für zehn Minuten (26 Gerichte). Nachts Hunger? Die Spät-Situation (19). Monatsende? Die günstige (19). Das Rad lädt sofort nur noch diese Gerichte, und die Zeile über dem Rad sagt dir, welche Situation läuft und wie viele Felder noch offen sind.
  2. Auf die Mitte tippen: erst die Art, dann das Gericht: Tippe auf den großen Knopf in der Mitte oder irgendwo aufs Rad. Zuerst dreht ein Rad mit sechs Arten - Reisgerichte, Nudeln, Suppen und Eintöpfe, Schnelles auf die Hand, Großer Tisch, Küche aus aller Welt. Danach klappt das Rad auf die Gerichte dieser Art um und dreht das konkrete aus. Auf der Ergebniskarte steht der fertige Satz, den du mit „Satz kopieren“ direkt in den Gruppenchat schickst.
  3. Passt nicht? „Gleiche Art, neu“ oder komplett neu drehen: Drei Knöpfe auf der Ergebniskarte: „Das wird's“ macht die Sache fest, „Gleiche Art, neu“ würfelt noch einmal innerhalb derselben Art (aus Suppe bleibt Suppe), „Neu drehen“ startet wieder beim Rad der Arten. Das gerade gedrehte Gericht wird grau und durchgestrichen, bleibt aber auf dem Rad - die Zahl der Felder ändert sich nie, und in dieser Runde kommt es nicht noch einmal.
  4. Eigene Gerichte und Stammläden aufs Rad setzen: „Liste bearbeiten“ unter dem Rad öffnen und pro Zeile ein Gericht oder einen Laden eintragen (etwa „Kantine“ oder „Döner am Bahnhof“). Gespeichert wird beim Tippen, Schließen übernimmt - bis zu 100 Zeilen mit je 30 Zeichen. Denselben Namen zweimal schreiben heißt zwei Felder und doppelte Chance; die Seite sagt dir das, statt heimlich zu kürzen.
  5. Zu mehreren entscheiden: der Tischmodus: Tippe auf „Tischmodus“, stell 2-6 Personen ein und gib das Handy einmal herum: Jede Person schlägt ein Gericht vor oder tippt „Ist mir egal“ und lässt das Rad einsetzen. Ab zwei Vorschlägen entsteht daraus ein Rad, eine Drehung entscheidet, und das Ergebnis nennt den Platz, dessen Vorschlag gewonnen hat - plus eine Tischregel als Trostpreis für den Rest.

📖 Regeln & Varianten

Zwei Stufen, zwei Räder: Das erste Rad hat ein Feld pro Art und macht aus 60 Möglichkeiten sechs, das zweite ein Feld pro Gericht dieser Art. Beide Räder haben gleich große Felder und gleiche Chancen, und angesagt wird immer das Feld unter dem Zeiger. Weil aber erst die Art und dann darin das Gericht gezogen wird, kommt ein Gericht aus einer kleinen Art öfter dran als eines aus einer vollen: In der Standard-Situation liegen genau zehn Gerichte in jeder der sechs Arten, dort ist jedes Gericht exakt 1/60 - erst eine Situation macht die Arten ungleich. Wer überall dieselbe Chance will, stellt in den Einstellungen auf einstufig um.

Wie viele Gerichte hinter jeder Situation stecken: egal 60, in zehn Minuten 26, spät und hungrig 19, knapp bei Kasse 19, leicht essen 16, etwas Warmes 19, nicht rausgehen 20, Gäste bekochen 23. Jede Situation lässt mindestens zwölf Gerichte aus mindestens drei Arten übrig und in jeder dieser Arten mindestens zwei - die letzte Regel ist die Lebensversicherung des zweiten Rads, denn bei nur einem Gericht pro Art gäbe es nichts mehr zu drehen. Die Situation zu wechseln löscht nicht, was du heute schon gedreht hast.

Ausschluss innerhalb der Runde (graue Felder): Jedes gedrehte Gericht wird sofort grau und durchgestrichen - egal, ob du es annimmst - und bleibt trotzdem auf dem Rad. Die Felderzahl bleibt konstant, und das ist Absicht: Ein Rad, das mit jedem Ergebnis schrumpft, wirkt getürkt. Du kannst weiterdrehen, bis der aktuelle Topf leer ist (in der Standard-Situation 60 Drehungen); dann kommt der Leer-Bildschirm mit „Alle zurücklegen“. Um Mitternacht startet von selbst eine neue Runde.

Abklingen über Tage (blasse Felder): Ein Gericht, bei dem du „Das wird's“ getippt hast, bekommt für drei Tage nur noch das Gewicht 0,3 statt 1 - je nach Topfgröße etwa ein Drittel bis ein Viertel der normalen Chance. Es ist gedämpft, nicht gesperrt. Es gibt nur die drei Stufen 0, 0,3 und 1, jede mit eigener Farbe, und die Legende unter dem Rad schreibt „grau = in dieser Runde gedreht, blass = zuletzt gegessen“ dazu. Unsichtbare Gewichte gibt es nicht; in den Einstellungen lässt sich das Abklingen ganz abschalten.

Eigene Liste: bis zu 100 Zeilen mit je 30 Zeichen, gespeichert wird beim Tippen. Doppelte Einträge bekommen doppelt so viele Felder, und die Seite weist darauf hin. Einträge aus deiner Liste haben keine Art - wir maßen uns nicht an zu entscheiden, ob „der Laden um die Ecke“ Nudeln oder Suppe ist -, deshalb dreht das Rad mit eigener Liste immer einstufig, und das Abklingen greift nur bei den 60 eingebauten Gerichten. Bei weniger als zwei Zeilen fällt das Rad automatisch auf die eingebauten zurück, ohne deinen Schalter umzulegen.

Einstufig und die Grenze von zwölf Feldern: Im einstufigen Modus kommen so viele Felder aufs Rad, wie der Topf hergibt - höchstens zwölf, denn darüber ist auf einem 390 px breiten Handydisplay nichts mehr zu lesen. Reichen die aktiven Gerichte nicht, wird mit grauen Feldern aufgefüllt, damit die Felderzahl konstant bleibt. „Gleiche Art, neu“ zieht auch hier zuerst aus derselben Art.

Tischmodus im Detail: 2-6 Personen, Handy reihum, jede Person schlägt genau ein Gericht vor (selbst tippen, maximal 30 Zeichen, oder „Ist mir egal“ antippen). Ab zwei Vorschlägen kann gedreht werden; schlagen zwei Leute dasselbe vor, nennt das Ergebnis beide Plätze. Danach kommt zufällig eine von acht Tischregeln als Ausgleich für die anderen - keine davon dreht sich um Alkohol oder Geld, etwa „wer nicht gezogen wurde, bestellt die Getränke“ oder „heute zählt das Rad, morgen der andere Vorschlag“. Was im Tischmodus passiert, landet nicht in deiner persönlichen Runde und nicht im Abklingen.

Drei typische Stolpersteine: Erstens sucht „Gleiche Art, neu“ ausschließlich in der gerade gedrehten Art - ist die für heute leer, wird der Knopf zu „Diese Art ist heute durch“, und du brauchst „Neu drehen“. Zweitens verschwindet das Rad der Arten, sobald deine eigene Liste aktiv ist; für zwei Stufen erst wieder „Meine Liste nehmen“ ausschalten. Drittens sperrt das Abklingen nichts: Ein Gericht mit Gewicht 0,3 kann trotzdem kommen - wer es wirklich nie wieder sehen will, baut sich eine eigene Liste ohne dieses Gericht.

Ein paar Hausregeln für den Tisch: Dreierprobe - dreimal drehen, die drei Ergebnisse aufschreiben, dann am Tisch abstimmen. Vetorecht - jede Person darf pro Woche genau einmal ein Ergebnis kippen, danach gilt das Rad. Zweistufig gemeinsam - erst zusammen die Art abnicken, dann das Gericht drehen. Woche ohne Wiederholung - das Abklingen einfach angeschaltet lassen, dann wiederholt sich in sieben Tagen kaum etwas. Und für Lieferabende: die Situation „nicht rausgehen“ wählen oder die drei Stammläden in die eigene Liste tippen.

So läuft eine echte Drehung: Mittwoch, 19 Uhr, Situation „nicht rausgehen“ - die Zeile über dem Rad zeigt 1 von 20. Ein Tipp auf die Mitte, das Rad der Arten bleibt bei den Nudeln stehen, klappt auf die lieferbaren Nudelgerichte um und der Zeiger landet auf Pad Thai. Zu scharf? „Gleiche Art, neu“ macht daraus Ramen. Nach „Das wird's“ sind beide grau durchgestrichen, und Ramen ist zusätzlich blass: Die nächsten drei Tage kommt es nur noch mit rund einem Drittel der üblichen Chance.

Häufige Fragen

Ist das Essensrad wirklich zufällig oder heimlich gewichtet?
Es ist zufällig, und das Rad selbst ist der Beweis: Alle Felder sind gleich groß, angesagt wird immer das Feld unter dem Zeiger, und nachträglich wird nichts umgewichtet. Gedrehte Gerichte bleiben grau auf dem Rad, zuletzt gegessene sind blass - beide gedämpften Zustände stehen sichtbar auf der Scheibe, es gibt nur die Gewichte 0, 0,3 und 1. Eine Einschränkung gehört dazu: Zweistufig wird erst die Art und dann darin das Gericht gezogen, also kommt ein Gericht aus einer kleinen Art öfter dran. In der Standard-Situation stecken genau zehn Gerichte in jeder Art, dort ist jedes exakt 1/60; wer immer flache Chancen will, stellt auf einstufig um.
Was mache ich, wenn mir das gedrehte Gericht nicht passt?
Noch einmal drehen, aber gezielt. „Gleiche Art, neu“ bleibt in der gerade gedrehten Art - aus Suppe wird eine andere Suppe -, „Neu drehen“ fängt beim Rad der Arten von vorn an. In beiden Fällen ist das eben gesehene Gericht durchgestrichen und kommt diese Runde nicht wieder. Ist eine Art für heute leer, sagt der Knopf das offen: „Diese Art ist heute durch“. Wenn ihr zu mehreren entscheidet, macht vorher eine Drehung aus - endloses Nachdrehen nimmt dem Rad genau die Aufgabe ab, für die ihr es geöffnet habt: die Entscheidung zu übernehmen.
Wie bekomme ich eigene Gerichte und meine Stammläden aufs Rad?
„Liste bearbeiten“ unter dem Rad öffnen und pro Zeile ein Gericht oder einen Laden eintragen - Kantine, Lieblingspizzeria, der Imbiss von nebenan. Gespeichert wird beim Tippen, es gibt keinen Speichern-Knopf zum Vergessen; möglich sind 100 Zeilen mit je 30 Zeichen. Denselben Namen zweimal eintragen verdoppelt seine Chance. Die Liste liegt nur im Browser dieses Geräts und wandert nicht aufs zweite Handy - mit „Text kopieren“ nimmst du sie als Textblock mit und fügst sie dort wieder ein.
Was esse ich heute Mittag, wenn es schnell gehen muss?
Nimm die Situation für zehn Minuten: Der Topf schrumpft auf 26 schnelle Gerichte, eine Drehung genügt. Darin steckt die komplette Art „Schnelles auf die Hand“ - Burger, Sandwich, Wrap, Quesadilla, Bagel, Hot Dog - dazu schnelle Nudeln wie Pad Thai, Pho oder Udon und Reisgerichte, die in Minuten fertig sind. Passt das Ergebnis nicht, hol dir mit „Gleiche Art, neu“ ein anderes aus derselben Ecke.
Abendessen bestellen: Was nehme ich, wenn ich nicht rausgehen will?
Wähle die Situation „nicht rausgehen“, dann bleiben 20 Gerichte übrig, die sich gut liefern lassen: Reisbowls, Nudeln wie Ramen oder Lo Mein, Pizza, Sushi, koreanisches Fried Chicken und Sachen für mehrere, etwa ein scharfer Wok-Topf. Wenn du lieber unter deinen eigenen drei Lieferdiensten auslost, trag ihre Namen in „Liste bearbeiten“ ein - dann dreht das Rad nur noch zwischen ihnen.
Nachts Hunger - was kann man um Mitternacht noch essen?
Nimm die Spät-Situation: 19 Gerichte, die auch spätabends noch zu bekommen und sättigend sind. Darunter sind Sachen für den großen Tisch wie Grillspieße, Hot Pot oder ein scharfer Wok-Topf, Nudelsuppen wie Ramen, wärmende Löffelgerichte wie Congee oder Chili con Carne und Schnelles wie Hot Dog, Burger oder Wrap. Das sind allgemeine Gattungsnamen; Ernährungs- oder Gesundheitstipps gibt diese Seite nicht, wie viel du isst, entscheidest du selbst.
Wie verhindere ich, dass immer wieder dasselbe Gericht kommt?
Innerhalb einer Runde kann sich nichts wiederholen: Gedrehtes fällt sofort aus der Ziehung und bleibt grau auf dem Rad, bis der Topf leer ist. Über Tage hinweg wird gedämpft statt gesperrt - ein Gericht, das du in den letzten drei Tagen angenommen hast, wird blass und kommt nur noch mit etwa einem Drittel der üblichen Chance. Nach Mitternacht startet eine frische Runde und alle grauen Felder sind zurück; sofort zurücklegen kannst du sie auf dem Leer-Bildschirm mit „Alle zurücklegen“.
Wie entscheidet eine Gruppe, wenn alle „ist mir egal“ sagen?
Mit dem Tischmodus unter dem Rad: 2-6 Personen einstellen, Handy reihum geben, jede Person schlägt ein Gericht vor oder tippt „Ist mir egal“ und lässt das Rad einsetzen. Aus den Vorschlägen entsteht ein Rad, eine Drehung entscheidet, und das Ergebnis nennt den Platz, dessen Vorschlag gewonnen hat - dazu gibt es eine zufällige Tischregel als Ausgleich, etwa „wer nicht gezogen wurde, bestellt die Getränke“. Die Vorschläge sind absichtlich offen, Verstecken würde hier nichts bringen. Sagt vor dem Drehen den Satz auf dem Bildschirm laut: einmal drehen, und das wird gegessen - das überzeugt am Tisch mehr als das Rad selbst.
Zeigt das Rad Restaurants in der Nähe, und was ist der Unterschied zum normalen Glücksrad?
Nein. Die Seite fragt nie nach deinem Standort und sucht keine Läden in der Umgebung; Entfernung, Bewertungen, Lieferkosten und Öffnungszeiten kommen hier nicht vor. Sie klärt nur, was gegessen wird - wo du es herbekommst, bleibt deine Sache. Beim Glücksrad auf dieser Seite tippst du jede Option selbst ein und drehst einmal, das passt für jede Auslosung. Hier sind 60 Alltagsgerichte und 8 Situationen schon drin, das Rad grenzt in zwei Stufen ein und merkt sich, was du heute gedreht und diese Woche gegessen hast.

⚠️ Nur zur Unterhaltung. Diese Seite fragt nicht nach deinem Standort, sucht keine Restaurants in der Nähe und gibt keine Ernährungs- oder Gesundheitstipps; die Gerichtnamen sind allgemeine Gattungsbegriffe und stehen für keine Restaurantmarke. Deine gewählte Situation, die laufende Runde und deine eigene Liste bleiben im Browser dieses Geräts und werden nicht hochgeladen.

Zuletzt aktualisiert: 2026-09-11 · Nur auf diesem Gerät gespeichert