Namensliste einfügen, Teamanzahl wählen und per Kartenumdrehen auslosen, wer mit wem in einer Gruppe landet
Liste einfügen → Teamanzahl wählen → auslosen und Karten umdrehen
Erst mindestens 2 Namen eingeben
Erst mindestens 2 Namen eingeben
Der Gruppengenerator ist ein Zufallswerkzeug für eine Person: Du bedienst ihn am Handy oder am Beamer, alle anderen schauen zu. Listen von 2 bis 200 Personen funktionieren, eine Runde dauert 20 bis 40 Sekunden. Es gibt weder Sieger noch Punkte; der optionale Zähler für ausgeloste Runden ist eine reine Statistik in deinem Browser – ohne Rangliste und ohne Upload.
Beide Eingabearten führen zum selben Ergebnis. Gibst du eine Teamanzahl K vor, rechnet die Seite Basisgröße = Gesamtzahl geteilt durch K (abgerundet) und verteilt den Rest einzeln auf die Teams – die Größen unterscheiden sich also nie um mehr als 1. Gibst du stattdessen eine Teamgröße S vor, ist S eine Obergrenze: Die Seite berechnet K = Gesamtzahl geteilt durch S (aufgerundet) und verteilt den Rest genauso. 7 Personen zu je 3 ergeben deshalb 3 / 2 / 2 und nicht 3 / 3 / 1 – niemand bleibt allein in einem Ein-Personen-Team. Welche Teams die zusätzliche Person bekommen, entscheidet der Zufall, nie immer das erste.
Zwei harte Regeln stehen bereit: „Müssen zusammen“ bindet Personen an dasselbe Team, „Dürfen nicht zusammen“ trennt zwei Personen – je höchstens 20 Einträge. Lässt sich das nicht erfüllen, erfindet die Seite kein Ergebnis, sondern nennt die betroffenen Personen beim Namen, erklärt den Grund (etwa: drei Personen müssen zusammen, ein Team hat aber nur zwei Plätze) und schlägt konkrete Änderungen vor. War lediglich das Suchbudget aufgebraucht, steht das ausdrücklich da: Das heißt nicht, dass es keine Lösung gibt.
Für mehrere Runden hintereinander hilft „Letzte Runde vermeiden“. Die Seite merkt sich die letzten 3 Runden, wählt unter gleich gültigen Aufteilungen die mit den wenigsten Wiederholungen und meldet den Rest ehrlich: „8 Paare getrennt, 4 weiterhin zusammen“. Vollständig trennen lässt sich oft nicht – bei 8 Personen in 2 Teams bleiben in der zweiten Runde rechnerisch mindestens 4 Paare zusammen. Versprochen wird deshalb nur, nicht schlechter zu sein als ohne Vermeidung, plus eine ehrliche Zahl.
Jedes Ergebnis trägt einen 7-stelligen Seed-Code. Dieselbe Liste, dieselben Einstellungen und derselbe Code erzeugen dieselbe Aufteilung – praktisch, wenn jemand die Auslosung anzweifelt (der Code belegt „gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis“, nicht, dass niemand ihn ausgesucht hat). Runden mit „Letzte Runde vermeiden“ tragen zusätzlich eine 3-stellige Verlaufssignatur; auf einem anderen Gerät oder nach gelöschten Daten sagt die Seite offen, dass sie nicht Zeichen für Zeichen reproduzierbar ist, und bietet die Version an, die sie reproduzieren kann.
Ein häufiger Fehler: Man legt die Teamgröße fest und übersieht dabei, wie viele Teams daraus entstehen. Für Gruppenarbeit im Unterricht rechnet man am besten mit 4 bis 6 Personen pro Gruppe, für Turniere legt man zuerst die Teamanzahl fest. Die Vorschauzeile zeigt die Größen vorab – tauchen Ein-Personen-Teams oder zu viele Teams auf, änderst du die Einstellung besser vor dem Start. Bei mehreren Runden hintereinander lohnt „Letzte Runde vermeiden“, am Beamer „Animation überspringen“.
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-19 · Nur auf diesem Gerät gespeichert