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🧩 Zufälliger Gruppengenerator

Namensliste einfügen, Teamanzahl wählen und per Kartenumdrehen auslosen, wer mit wem in einer Gruppe landet

👥 1 Person bedient · alle schauen zu🎯 Zufallsentscheidungen⚡ Kein Download · Keine Anmeldung

Gruppengenerator

Liste einfügen → Teamanzahl wählen → auslosen und Karten umdrehen

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Erst mindestens 2 Namen eingeben

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🕹️ So wird gespielt

  1. Namensliste einfügen: Schreibe oder kopiere einen Namen pro Zeile hinein; Kommas, Semikolons und Tabs aus einer Tabelle werden automatisch getrennt. Mit „Beispiel (8)“ lädst du eine fertige 8er-Liste und kannst es erst einmal ausprobieren. Bis zu 200 Namen sind möglich; derselbe Name zweimal zählt als zwei Personen und wird mit ①② markiert.
  2. Teamanzahl oder Teamgröße wählen: Wechsle oben zwischen „Anzahl Teams“ und „Personen pro Team“ und stelle die Zahl mit Plus und Minus ein. Die Vorschauzeile zeigt die Aufteilung schon vor dem Start – etwa „8 Personen in 2 Teams → 4 / 4“ – und nennt auch bei ungeraden Zahlen vorab die Größen wie 3 / 3 / 2 / 2 / 2.
  3. Auslosen, kopieren und neue Runde starten: Tippe auf „Auslosen“: Die Teamkarten drehen sich nacheinander um und zeigen Name, Farbe und Mitglieder. Das Ergebnis bleibt gesperrt, damit es kein Fehltipp neu mischt. Du kannst es als Text kopieren und in den Gruppenchat schicken oder Teams umbenennen. „Neu auslosen“ behält Liste und Einstellungen und trennt ab der zweiten Runde möglichst die alten Paare.

📖 Regeln & Varianten

Der Gruppengenerator ist ein Zufallswerkzeug für eine Person: Du bedienst ihn am Handy oder am Beamer, alle anderen schauen zu. Listen von 2 bis 200 Personen funktionieren, eine Runde dauert 20 bis 40 Sekunden. Es gibt weder Sieger noch Punkte; der optionale Zähler für ausgeloste Runden ist eine reine Statistik in deinem Browser – ohne Rangliste und ohne Upload.

Beide Eingabearten führen zum selben Ergebnis. Gibst du eine Teamanzahl K vor, rechnet die Seite Basisgröße = Gesamtzahl geteilt durch K (abgerundet) und verteilt den Rest einzeln auf die Teams – die Größen unterscheiden sich also nie um mehr als 1. Gibst du stattdessen eine Teamgröße S vor, ist S eine Obergrenze: Die Seite berechnet K = Gesamtzahl geteilt durch S (aufgerundet) und verteilt den Rest genauso. 7 Personen zu je 3 ergeben deshalb 3 / 2 / 2 und nicht 3 / 3 / 1 – niemand bleibt allein in einem Ein-Personen-Team. Welche Teams die zusätzliche Person bekommen, entscheidet der Zufall, nie immer das erste.

Zwei harte Regeln stehen bereit: „Müssen zusammen“ bindet Personen an dasselbe Team, „Dürfen nicht zusammen“ trennt zwei Personen – je höchstens 20 Einträge. Lässt sich das nicht erfüllen, erfindet die Seite kein Ergebnis, sondern nennt die betroffenen Personen beim Namen, erklärt den Grund (etwa: drei Personen müssen zusammen, ein Team hat aber nur zwei Plätze) und schlägt konkrete Änderungen vor. War lediglich das Suchbudget aufgebraucht, steht das ausdrücklich da: Das heißt nicht, dass es keine Lösung gibt.

Für mehrere Runden hintereinander hilft „Letzte Runde vermeiden“. Die Seite merkt sich die letzten 3 Runden, wählt unter gleich gültigen Aufteilungen die mit den wenigsten Wiederholungen und meldet den Rest ehrlich: „8 Paare getrennt, 4 weiterhin zusammen“. Vollständig trennen lässt sich oft nicht – bei 8 Personen in 2 Teams bleiben in der zweiten Runde rechnerisch mindestens 4 Paare zusammen. Versprochen wird deshalb nur, nicht schlechter zu sein als ohne Vermeidung, plus eine ehrliche Zahl.

Jedes Ergebnis trägt einen 7-stelligen Seed-Code. Dieselbe Liste, dieselben Einstellungen und derselbe Code erzeugen dieselbe Aufteilung – praktisch, wenn jemand die Auslosung anzweifelt (der Code belegt „gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis“, nicht, dass niemand ihn ausgesucht hat). Runden mit „Letzte Runde vermeiden“ tragen zusätzlich eine 3-stellige Verlaufssignatur; auf einem anderen Gerät oder nach gelöschten Daten sagt die Seite offen, dass sie nicht Zeichen für Zeichen reproduzierbar ist, und bietet die Version an, die sie reproduzieren kann.

Ein häufiger Fehler: Man legt die Teamgröße fest und übersieht dabei, wie viele Teams daraus entstehen. Für Gruppenarbeit im Unterricht rechnet man am besten mit 4 bis 6 Personen pro Gruppe, für Turniere legt man zuerst die Teamanzahl fest. Die Vorschauzeile zeigt die Größen vorab – tauchen Ein-Personen-Teams oder zu viele Teams auf, änderst du die Einstellung besser vor dem Start. Bei mehreren Runden hintereinander lohnt „Letzte Runde vermeiden“, am Beamer „Animation überspringen“.

❓ Häufige Fragen

Wie kann man Teams zufällig auslosen?
Namen einfügen (einen pro Zeile), Teamanzahl wählen und auf „Auslosen“ tippen – die Karten drehen sich um und zeigen jedes Team. Die Auslosung läuft komplett im Browser, die Liste verlässt dein Gerät nicht. Das Ergebnis lässt sich als Text kopieren und in den Gruppenchat einfügen. Mindestens 2, höchstens 200 Namen.
Wie teilt man Gruppen auf, wenn die Personenzahl nicht aufgeht?
Der Rest wird verteilt, statt ein Team zu überladen: Die Größen unterscheiden sich nie um mehr als 1. 12 Personen in 5 Gruppen ergeben 3 / 3 / 2 / 2 / 2 – erst bekommen alle 2, dann kommen die zwei übrigen Personen in zwei zufällig gewählte Gruppen, nicht immer in die erste. Unter den Karten steht die Verteilung als Zeile.
Wie erstelle ich Gruppen mit fester Gruppengröße?
Wechsle zu „Personen pro Team“. Die Zahl ist eine Obergrenze, keine feste Quote: Die Seite berechnet die nötige Teamanzahl und verteilt den Rest. 7 Personen zu je 3 ergeben deshalb 3 / 2 / 2 statt 3 / 3 / 1, es entsteht also kein Team mit nur einer Person. Ein Hinweis unter dem Zähler wiederholt diese Regel.
Wie vermeide ich, dass immer dieselben Personen zusammen sind?
Schalte „Letzte Runde vermeiden“ ein. Die Seite merkt sich die letzten 3 Runden und wählt unter den gültigen Aufteilungen die mit den wenigsten wiederholten Paaren – und nennt danach genau, wie viele Paare getrennt wurden und wie viele nicht. Bei 8 Personen in 2 Teams bleiben mindestens 4 Paare zusammen; die Zahl wird gezeigt statt weggeredet.
Wie kann ich zwei Personen in verschiedene Teams einteilen?
Öffne „Mehr Einstellungen“ und lege eine Regel „Dürfen nicht zusammen“ für die beiden an; umgekehrt hält „Müssen zusammen“ Personen im selben Team. Je 20 Regeln sind möglich. Alle angewendeten Regeln stehen mit Namen im Ergebnis und im kopierten Text, damit niemand heimlich nachhelfen kann.
Wie teilt man 10 Personen in 3 Gruppen ein?
Die gleichmäßige Aufteilung ist 4 / 3 / 3. Füge die 10 Namen ein, stelle die Teamanzahl auf 3 und starte; mit „Personen pro Team“ = 4 kommt dieselbe Form heraus. Welche Gruppe die vierte Person bekommt und wer zusammenkommt, entscheidet allein der Zufall – jede Person hat dieselbe Chance.
Wie teilt man eine Klasse in Gruppen ein?
Klassenliste einmal aus der Tabelle einfügen, den Beamer anschließen und einmal tippen – die ganze Klasse sieht die Gruppen entstehen. Für Gruppenarbeit rechnet man meist mit 4 bis 6 Lernenden pro Gruppe, sonst wählt man die feste Teamanzahl. „Animation überspringen“ spart Zeit, Regeln für Sitzordnung oder Niveau legst du unter „Mehr Einstellungen“ fest.

Zuletzt aktualisiert: 2026-08-19 · Nur auf diesem Gerät gespeichert