Minesweeper
Klassisches Minesweeper direkt im Browser – Anfänger, Fortgeschritten und Profi, erster Klick immer sicher, Flaggen per Rechtsklick oder langem Drücken, Chording per Doppelklick
🕹️ So wird gespielt
- Schwierigkeit wählen und Partie starten: Tippe auf Anfänger (9×9, 10 Minen), Fortgeschritten (16×16, 40 Minen) oder Profi (30×16, 99 Minen). Die Minen werden erst nach deinem ersten Klick verteilt, und zwar nie auf dieses Feld oder den Ring darum. Der erste Klick deckt deshalb immer eine Fläche auf und startet die Uhr. Eine unterbrochene Partie bietet dir der Startbildschirm direkt zum Fortsetzen an.
- Die Zahlen im Spielfeld lesen: Die Zahl auf einem aufgedeckten Feld zählt die Minen in den 8 angrenzenden Feldern – die vier Diagonalen zählen mit. Ein leeres Feld hat gar keine Mine in der Nachbarschaft und deckt deshalb automatisch die Umgebung mit auf. Arbeite immer an der Grenze zwischen aufgedeckter Fläche und verdeckten Feldern: Erst wenn du zwei oder drei benachbarte Zahlen zusammen betrachtest, legen sie eine Mine wirklich fest.
- Sichere Minen mit einer Flagge markieren: Bist du dir bei einem Feld sicher, setze eine Flagge: am Handy das Feld etwa eine halbe Sekunde lang drücken oder unten auf „Flagge“ umschalten und dann normal tippen, am PC per Rechtsklick. In beiden Modi kehrt langes Drücken die Aktion um, im Flaggen-Modus deckst du damit also weiter auf. Markierte Felder lassen sich nicht mehr versehentlich öffnen. Oben steht: Minen gesamt minus gesetzte Flaggen – der Wert darf negativ werden.
- Chording nutzen und die Partie gewinnen: Ein Doppelklick auf eine aufgedeckte Zahl deckt alle restlichen Nachbarfelder auf einmal auf, sobald rundherum genau so viele Flaggen stehen wie die Zahl angibt. Dieses Chording bringt das Tempo. Bist du unsicher, klicke die Zahl nur einfach an: Dann werden die betroffenen Felder als Vorschau hervorgehoben, bei zu wenigen Flaggen in Warnfarbe, aber noch nichts aufgedeckt. Sind alle minenfreien Felder offen, hast du gewonnen und siehst deine Zeit im Vergleich zum Rekord.
📖 Regeln & Varianten
Minesweeper-Regeln: Das Spielfeld ist ein Raster mit einer festen Anzahl versteckter Minen. Ein aufgedecktes minenfreies Feld zeigt, wie viele Minen es berühren; bei null Minen bleibt es leer und die Umgebung deckt sich automatisch mit auf. Wer eine Mine aufdeckt, verliert die Partie. Gewonnen hat, wer alle minenfreien Felder öffnet – Flaggen sind dafür nicht nötig.
Die drei Stufen nutzen die klassischen Werte und keine eigenen Erfindungen: Anfänger 9×9 mit 10 Minen (rund 12 % Dichte), Fortgeschritten 16×16 mit 40 Minen (rund 16 %) und Profi 30 Spalten × 16 Zeilen mit 99 Minen (rund 21 %). Je höher die Dichte, desto weniger Felder lassen sich sicher erschließen – Profi ist also nicht nur wegen der Größe schwerer.
Sicherer erster Klick: Vor deinem ersten Klick liegt keine einzige Mine fest. Erst danach werden sie verteilt, wobei dein Feld und die komplette 3×3-Umgebung frei bleiben. Damit öffnet der erste Zug garantiert eine Fläche. In den Einstellungen lässt sich das abschalten – dann gilt das harte Original, bei dem schon der erste Klick die Partie beenden kann.
Flaggen und Chording: Eine Flagge ist nur deine eigene Notiz und entscheidet nichts. Eine falsch gesetzte Flagge kostet dich für sich genommen keine Partie, sie wird nach einem Fehltritt lediglich durchgestrichen. Chording – der Doppelklick auf eine Zahl mit passender Flaggenzahl – öffnet den Rest der Nachbarschaft in einem Zug und geht hoch, wenn eine dieser Flaggen falsch saß. Dieses Risiko gehört zum Original und bleibt erhalten; die Einfachklick-Vorschau ist das Sicherheitsnetz dagegen.
Die vier häufigsten Anfängerfehler: Erstens denken viele, man müsse jede Mine mit einer Flagge markieren – gewertet wird nur, ob alle minenfreien Felder offen sind. Zweitens werden die Diagonalen vergessen, sodass aus acht Nachbarfeldern nur vier werden. Drittens rechnet man mit einer einzelnen Zahl statt mit zwei oder drei benachbarten – genau daraus entstehen aber die Randmuster. Viertens wird gechordet, bevor die Flaggen wirklich sicher sind: Eine falsche Flagge reißt so ein halbes Feld auf.
Dauer und passende Gelegenheit: Wie lange eine Partie dauert, hängt stark von der Übung ab. Grob liegt Anfänger bei etwa einer Minute, Fortgeschritten bei wenigen Minuten und Profi bei einer Viertelstunde aufwärts – das ist nur eine Orientierung, kein Maßstab. Anfänger passt in die Wartezeit an der Haltestelle, Fortgeschritten ist die ruhige Denkrunde, und für Profi nimmst du am besten den Computer oder drehst das Handy quer; hochkant hilft der Zoom, um alle 30 Spalten aufs Display zu bekommen.
Varianten und Einstellungen: Das Fragezeichen lässt sich zuschalten, dann wechselt die Markierung von „Flagge → leer“ zu „Flagge → ? → leer“ – praktisch für unsichere Felder und schon aus dem klassischen Windows-Spiel bekannt. Ebenso lassen sich der sichere erste Klick und das automatische Setzen der letzten Flaggen nach dem Sieg abschalten. Angeboten werden nur die drei klassischen Felder, keine freien Größen und keine garantiert rateffreien Spielfelder – in seltenen Endstellungen bleibt also ein Restrisiko.
Zeiten und Rekorde: Gewertet wird in Minesweeper die Zeit. Pro Schwierigkeit werden Bestzeit, Anzahl der Partien, Siege und die aktuelle Siegesserie getrennt gespeichert. Die Uhr startet mit dem ersten aufgedeckten Feld und stoppt beim Pausieren oder Tab-Wechsel, wobei das Spielfeld verdeckt wird. Lädst du die Seite mitten in der Partie neu, geht es exakt an derselben Stelle weiter. Alles bleibt allein in deinem Browser – ohne Konto und ohne Upload.
❓ Häufige Fragen
⚠️ Alle Spielfelder auf dieser Seite werden automatisch erzeugt und dienen der Unterhaltung; die Zeitwertung ist ein Spaßvergleich und kein professioneller Wettkampfmaßstab.
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-16 · Nur auf diesem Gerät gespeichert