Der erste Block fällt schon: schieben, drehen, eine volle Reihe auflösen – gespielt wird, bis der Stapel oben ansteht
Grundregeln: Das Feld ist 10 Spalten breit und 20 Reihen hoch, sieben Formen aus je vier Zellen fallen nacheinander hindurch. Schiebe und drehe sie zu einer vollen Reihe – die löst sich auf und zählt Punkte. Die Runde endet, wenn der Stapel oben ansteht und ein neuer Block keinen Platz mehr hat. Es gibt weder Zeitlimit noch Endlevel, deine Punktzahl ist das Ergebnis; eine Runde dauert etwa 3 bis 6 Minuten.
Punktetabelle: 50 Punkte für eine Reihe, 150 für zwei, 350 für drei und 800 für einen Vierer, alles mal dem aktuellen Level. Der Serienzähler startet bei 0, steigt bei jedem Block, der Reihen auflöst, und fällt bei jedem Block ohne Auflösung zurück auf 0; ab 2 wird die Grundpunktzahl mit 1,5 multipliziert und abgerundet. Runter bringt zusätzlich 1 Punkt pro Reihe und Fallen lassen 2 Punkte pro Reihe – beides ohne Level- und Serienbonus.
So wird Blockfall schneller: Level = Startlevel + Reihen geteilt durch 10, abgerundet, höchstens 15. Der Fallabstand beginnt bei 1100 Millisekunden und wird pro Level mit 0,85 multipliziert: 1100, 935, 795, 676, 574, 488, 415, 353, 300, 255, 217, 184, 156, 133 und 113 Millisekunden. Die ersten drei Level sind bewusst langsamer als bei den meisten Blockspielen, damit Einsteiger ihre erste Reihe rechtzeitig zusammenbekommen.
Die drei Tempi unterscheiden sich im Startlevel: „Locker“ hält das Level fest auf 2, Geschwindigkeit und Multiplikator ändern sich nie – ideal, wenn nebenbei geredet wird. „Standard“ startet bei Level 1 und steigt alle 10 Reihen, das ist die Voreinstellung. „Profi“ beginnt direkt bei Level 6, also 488 Millisekunden pro Reihe ab dem ersten Block. Die Bestwerte werden für jedes Tempo getrennt gespeichert.
Aufsetzen heißt noch nicht festgesetzt: Nach der Landung hast du 0,48 Sekunden Puffer, und jede gelungene Bewegung oder Drehung setzt diesen Puffer neu – höchstens zehnmal. Drei Sekunden nach der ersten Bodenberührung wird der Block auf jeden Fall festgesetzt, damit sich niemand endlos festhält. Wer nachjustieren will, sollte das also zügig tun.
Halten und Vorschau greifen so ineinander: „Halten“ legt den aktuellen Block ins Feld und gibt dir den zurück, der dort lag (ist es leer, kommt der nächste Block). Wie oft du hältst, ist egal, aber jeder Block darf nur einmal gehalten werden – das Guthaben kommt erst nach seiner Landung zurück. Die Blöcke stammen aus einem Siebener-Beutel: In je sieben Blöcken kommt jede Form genau einmal vor, zwischen zwei Stangen liegen also höchstens 12 Blöcke, und du kannst beim Flachbauen mitzählen.
Dass sich ein Block an der Wand nicht dreht, ist die Wandkick-Regel und kein Fehler: Beim Drehen wird der Reihe nach auf der Stelle, eine Spalte nach rechts, eine Spalte nach links und eine Reihe nach oben probiert, bei der Stange zusätzlich zwei Spalten nach rechts und zwei nach links. Passt keine dieser vier (bei der Stange sechs) Möglichkeiten, findet die Drehung einfach nicht statt und kostet dich auch keine deiner zehn Bodenkorrekturen. Geh vorher eine Spalte von der Wand weg, dann klappt es.
Die drei häufigsten Anfängerfehler: Erstens wird gleich an beiden Rändern gestapelt, sodass in der Mitte ein tiefer Schacht entsteht – wird der eng, rettet nur noch die Stange, und ohne Stange bricht alles zusammen; erst den Boden flach bauen, dann an Vierer denken. Zweitens werden S- und Z-Stücke flach hingelegt, obwohl sie von Natur aus versetzt sind und flach immer ein Loch hinterlassen – such ihnen lieber eine vorhandene Stufe. Drittens wird der durchsichtige Schattenblock ignoriert und nach Gefühl fallen gelassen; eine Spalte daneben bedeutet schon ein Loch mehr.
Unterbrechungen kosten dich nichts: App gewechselt, Bildschirm gesperrt, Fenster nicht mehr im Vordergrund, Spielfeld aus dem Bild gescrollt oder 60 Sekunden nichts gedrückt – das Spiel pausiert automatisch und vergisst gedrückte Tasten. Zum Weiterspielen tippst du auf „Weiter“ und wartest den 3-2-1-Countdown ab. Selbst nach einem Neuladen der Seite kommen Feld, Punkte, Reihen, Level, Halte-Feld und Blockfolge unverändert zurück; nur der Block, der gerade in der Luft hing, startet oben neu.
Mit wie vielen Leuten es Spaß macht: Solo auf Punktejagd ist der Hauptmodus. Wer es geselliger mag, schaltet in den Einstellungen „Handy weitergeben“ ein: 2 bis 8 Spieler spielen auf demselben Gerät und im selben Tempo je eine Runde, danach entscheidet die Punktzahl über die Rangliste. Duell-Ergebnisse bleiben nur in dieser Sitzung und landen nie in deinem persönlichen Rekord.
⚠️ Blockfall läuft vollständig in deinem Browser, sendet während des Spiels keine Netzwerkanfragen und speichert Ergebnisse nur auf diesem Gerät. Nur zur Unterhaltung.
Zuletzt aktualisiert: 2026-08-29 · Nur auf diesem Gerät gespeichert