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Blockfall

Der erste Block fällt schon: schieben, drehen, eine volle Reihe auflösen – gespielt wird, bis der Stapel oben ansteht

👥 1 Spieler🕹️ Casual Games⚡ Kein Download · Keine Anmeldung
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🕹️ So wird gespielt

  1. So startest du Blockfall: Beim Öffnen fällt bereits der erste Block – es gibt weder Startknopf noch Einstellungsbildschirm. Der erste Block braucht 1100 Millisekunden pro Reihe, du hast also in Ruhe Zeit, die sechs Tasten unten zu lesen. Das Tempo änderst du jederzeit über das Zahnrad oben rechts.
  2. So steuerst du Blockfall am Handy: In der unteren Reihe liegen links, drehen, rechts und runter, darüber halten und fallen lassen. Wischgesten gibt es nirgends. Halte links oder rechts gedrückt, und der Block wandert weiter; das Spielfeld selbst reagiert auf keine Berührung, du kannst dich also weder vertippen noch die Seite verschieben.
  3. So löst du eine Reihe auf: Füll alle zehn Zellen einer Reihe: Sie blinkt kurz weiß auf, verschwindet, und alles darüber rutscht nach unten. Der durchsichtige Umriss unter deinem Block ist der Schattenblock – erst damit ausrichten, dann fallen lassen, dann landet er genau dort.
  4. So nutzt du Halten und Vorschau: Ganz oben in der rechten Leiste sitzt das Halte-Feld, darunter stehen die nächsten drei Blöcke. Mit „Halten“ parkst du den aktuellen Block und bekommst den zurück, der vorher im Feld lag. Wer die Vorschau liest, lässt rechtzeitig Platz, statt später zu flicken.
  5. So funktionieren Punkte und Level: 1, 2, 3 oder 4 aufgelöste Reihen bringen 50, 150, 350 oder 800 Punkte, jeweils mal deinem Level. Lösen zwei Blöcke hintereinander Reihen auf, kommt der Faktor 1,5 obendrauf. Alle 10 Reihen steigen Level und Tempo, bis Level 15.

📖 Regeln & Varianten

Grundregeln: Das Feld ist 10 Spalten breit und 20 Reihen hoch, sieben Formen aus je vier Zellen fallen nacheinander hindurch. Schiebe und drehe sie zu einer vollen Reihe – die löst sich auf und zählt Punkte. Die Runde endet, wenn der Stapel oben ansteht und ein neuer Block keinen Platz mehr hat. Es gibt weder Zeitlimit noch Endlevel, deine Punktzahl ist das Ergebnis; eine Runde dauert etwa 3 bis 6 Minuten.

Punktetabelle: 50 Punkte für eine Reihe, 150 für zwei, 350 für drei und 800 für einen Vierer, alles mal dem aktuellen Level. Der Serienzähler startet bei 0, steigt bei jedem Block, der Reihen auflöst, und fällt bei jedem Block ohne Auflösung zurück auf 0; ab 2 wird die Grundpunktzahl mit 1,5 multipliziert und abgerundet. Runter bringt zusätzlich 1 Punkt pro Reihe und Fallen lassen 2 Punkte pro Reihe – beides ohne Level- und Serienbonus.

So wird Blockfall schneller: Level = Startlevel + Reihen geteilt durch 10, abgerundet, höchstens 15. Der Fallabstand beginnt bei 1100 Millisekunden und wird pro Level mit 0,85 multipliziert: 1100, 935, 795, 676, 574, 488, 415, 353, 300, 255, 217, 184, 156, 133 und 113 Millisekunden. Die ersten drei Level sind bewusst langsamer als bei den meisten Blockspielen, damit Einsteiger ihre erste Reihe rechtzeitig zusammenbekommen.

Die drei Tempi unterscheiden sich im Startlevel: „Locker“ hält das Level fest auf 2, Geschwindigkeit und Multiplikator ändern sich nie – ideal, wenn nebenbei geredet wird. „Standard“ startet bei Level 1 und steigt alle 10 Reihen, das ist die Voreinstellung. „Profi“ beginnt direkt bei Level 6, also 488 Millisekunden pro Reihe ab dem ersten Block. Die Bestwerte werden für jedes Tempo getrennt gespeichert.

Aufsetzen heißt noch nicht festgesetzt: Nach der Landung hast du 0,48 Sekunden Puffer, und jede gelungene Bewegung oder Drehung setzt diesen Puffer neu – höchstens zehnmal. Drei Sekunden nach der ersten Bodenberührung wird der Block auf jeden Fall festgesetzt, damit sich niemand endlos festhält. Wer nachjustieren will, sollte das also zügig tun.

Halten und Vorschau greifen so ineinander: „Halten“ legt den aktuellen Block ins Feld und gibt dir den zurück, der dort lag (ist es leer, kommt der nächste Block). Wie oft du hältst, ist egal, aber jeder Block darf nur einmal gehalten werden – das Guthaben kommt erst nach seiner Landung zurück. Die Blöcke stammen aus einem Siebener-Beutel: In je sieben Blöcken kommt jede Form genau einmal vor, zwischen zwei Stangen liegen also höchstens 12 Blöcke, und du kannst beim Flachbauen mitzählen.

Dass sich ein Block an der Wand nicht dreht, ist die Wandkick-Regel und kein Fehler: Beim Drehen wird der Reihe nach auf der Stelle, eine Spalte nach rechts, eine Spalte nach links und eine Reihe nach oben probiert, bei der Stange zusätzlich zwei Spalten nach rechts und zwei nach links. Passt keine dieser vier (bei der Stange sechs) Möglichkeiten, findet die Drehung einfach nicht statt und kostet dich auch keine deiner zehn Bodenkorrekturen. Geh vorher eine Spalte von der Wand weg, dann klappt es.

Die drei häufigsten Anfängerfehler: Erstens wird gleich an beiden Rändern gestapelt, sodass in der Mitte ein tiefer Schacht entsteht – wird der eng, rettet nur noch die Stange, und ohne Stange bricht alles zusammen; erst den Boden flach bauen, dann an Vierer denken. Zweitens werden S- und Z-Stücke flach hingelegt, obwohl sie von Natur aus versetzt sind und flach immer ein Loch hinterlassen – such ihnen lieber eine vorhandene Stufe. Drittens wird der durchsichtige Schattenblock ignoriert und nach Gefühl fallen gelassen; eine Spalte daneben bedeutet schon ein Loch mehr.

Unterbrechungen kosten dich nichts: App gewechselt, Bildschirm gesperrt, Fenster nicht mehr im Vordergrund, Spielfeld aus dem Bild gescrollt oder 60 Sekunden nichts gedrückt – das Spiel pausiert automatisch und vergisst gedrückte Tasten. Zum Weiterspielen tippst du auf „Weiter“ und wartest den 3-2-1-Countdown ab. Selbst nach einem Neuladen der Seite kommen Feld, Punkte, Reihen, Level, Halte-Feld und Blockfolge unverändert zurück; nur der Block, der gerade in der Luft hing, startet oben neu.

Mit wie vielen Leuten es Spaß macht: Solo auf Punktejagd ist der Hauptmodus. Wer es geselliger mag, schaltet in den Einstellungen „Handy weitergeben“ ein: 2 bis 8 Spieler spielen auf demselben Gerät und im selben Tempo je eine Runde, danach entscheidet die Punktzahl über die Rangliste. Duell-Ergebnisse bleiben nur in dieser Sitzung und landen nie in deinem persönlichen Rekord.

❓ Häufige Fragen

Wie steuert man ein Blockspiel auf dem Handy?
Alles läuft über die sechs Tasten unten: links, drehen, rechts und runter in der unteren Reihe, halten und fallen lassen darüber. Wischgesten kommen nirgends vor. Hältst du links oder rechts gedrückt, läuft der Block nach 130 Millisekunden automatisch weiter, eine Spalte alle 30 Millisekunden – bis zur Wand musst du also nicht tippen. Das Spielfeld selbst nimmt keine Berührung an, deshalb verrutscht auch die Seite nicht. Hochkant sind die Zellen größer als quer.
Welche sieben Blöcke gibt es und wie legt man sie am besten?
Es sind Stange, Quadrat, T-Stück, L-Stück, J-Stück, S-Stück und Z-Stück, jedes aus vier Zellen. Die Stange hat eine liegende und eine stehende Lage und ist die Einzige, die vier Reihen auf einmal auflöst. Das Quadrat ist 2×2 und ändert sich beim Drehen nicht, ideal zum Auffüllen flacher Stellen. T, L und J haben je vier Lagen und passen fast überall. S und Z haben nur zwei Lagen und sind versetzt gebaut: flach hingelegt hinterlassen sie ein Loch, sie gehören auf eine Stufe.
Was bringt es, vier Reihen auf einmal aufzulösen?
Vier Reihen auf einmal heißen Vierer und bringen 800 Punkte mal deinem Level – das Sechzehnfache von vier einzelnen Auflösungen zu je 50 Punkten. Dafür lässt du eine Spalte frei, baust die anderen neun vier Reihen hoch und stellst die Stange senkrecht in die Lücke. Hat der Block davor ebenfalls Reihen aufgelöst, kommt zusätzlich der Faktor 1,5 dazu.
Wie funktioniert die Halten-Funktion und wie oft darf man sie nutzen?
„Halten“ parkt den aktuellen Block im Feld oben rechts und gibt dir den heraus, der schon dort lag; ist das Feld leer, bekommst du den nächsten Block aus der Vorschau. Eine Obergrenze gibt es nicht, aber derselbe Block darf nur einmal gehalten werden – erst nach seiner Landung ist wieder eins frei. Am meisten lohnt es sich, wenn der aktuelle Block überall ein Loch reißen würde; viele parken auch eine Stange für den nächsten Vierer.
Wie vermeidet man Löcher im Stapel?
Ein Loch ist eine freie Zelle mit Blöcken darüber – die Reihe lässt sich erst wieder auflösen, wenn alles darüber weg ist. Drei Gegenmittel: vor dem Fallen den Schattenblock prüfen, S- und Z-Stücke nie flach legen, sondern auf einen Höhenunterschied setzen, und einen Block, der nirgends passt, lieber halten als hineinquetschen. Ist ein Loch erst einmal begraben, nicht weiter darauf stapeln, sondern flach weiterbauen und die Reihen darüber Schicht für Schicht abtragen.
Warum dreht sich der Block an der Wand nicht?
Das ist keine Ruckelei, sondern die Wandkick-Tabelle am Ende. Eine Drehung probiert der Reihe nach auf der Stelle, eine Spalte nach rechts, eine nach links und eine Reihe nach oben; die Stange versucht zusätzlich zwei Spalten in beide Richtungen. Ist alles blockiert, bleibt der Block, wie er ist – und es kostet dich keine deiner Bodenkorrekturen. Geh eine Spalte von der Wand weg oder tausche über „Halten“ einen Zwischenblock ein.
Wie bekommt man beim Blöcke stapeln einen hohen Score?
Punkte kommen von Vierern und Serien, nicht vom schnellen Fallenlassen. Halte eine Spalte für die Stange frei (800 Punkte gegen viermal 50) und versuche, mit zwei Blöcken hintereinander aufzulösen, damit der Faktor 1,5 aktiv bleibt. Flach bauen geht vor hoch bauen: Ein tiefer Schacht ohne Stange in Sicht beendet die meisten Runden. Runter bringt nur 1 Punkt pro Reihe und Fallen lassen 2 – über die Tasten sammelst du keinen Rekord.
Werden die Blöcke immer schneller?
Nein, das hört auf. Alle 10 Reihen steigt das Level, der Fallabstand schrumpft dabei um 15 Prozent und bleibt ab Level 15 bei 113 Millisekunden pro Reihe stehen. Wer lieber ein konstantes Tempo mag, wählt in den Einstellungen „Locker“ – dort bleibt es die ganze Runde bei 935 Millisekunden pro Reihe. Wem der langsame Anfang zu zäh ist, startet mit „Profi“ bei Level 6 und 488 Millisekunden.
Worin unterscheidet sich Blockfall von anderen Blockspielen?
Blockfall gehört zur gleichen Familie fallender Klötzchen-Puzzles, die seit den Achtzigern gespielt werden. Es ist aber unsere eigene Umsetzung: die sieben Farben, die Punktetabelle, die Wandkick-Tabelle und sämtliche Grafiken sind für diese Seite entstanden. Es ist kein Nachbau einer kommerziellen Version.

⚠️ Blockfall läuft vollständig in deinem Browser, sendet während des Spiels keine Netzwerkanfragen und speichert Ergebnisse nur auf diesem Gerät. Nur zur Unterhaltung.

Zuletzt aktualisiert: 2026-08-29 · Nur auf diesem Gerät gespeichert