Zufallszahlengenerator
Bereich einstellen, ziehen – die Ziffern rollen und bleiben stehen; Grenzen inklusive, ohne Doppelte und mit Ausschluss bereits gezogener Zahlen
🕹️ So wird gespielt
- Zahlenbereich im Zufallsgenerator einstellen: Trage über der Ziehungsanzeige Minimum und Maximum ein. Das goldene Label dazwischen zeigt dauerhaft „inkl. 1 und 100“ – beide Grenzen können gezogen werden. Am Handy kannst du mit − / + neben den Feldern schrittweise ändern oder direkt eine Voreinstellung antippen: „1-10“, „1-100“, „Sitznr. 1-50“, „Würfel 1-6“. Vertauschte Werte werden automatisch getauscht, Nachkommastellen abgeschnitten; erlaubt sind ganze Zahlen von -1000000 bis 1000000.
- Mehrere Zufallszahlen ohne Doppelte ziehen: Öffne „Mehr Einstellungen“ und stelle bei „Wie viele“ die gewünschte Menge ein (höchstens 100). Solange „Keine Doppelten“ aktiv bleibt, kommt innerhalb dieser Ziehung keine Zahl zweimal vor. Passen nicht genug verschiedene Zahlen in den Bereich, wird der Ziehen-Button gesperrt und zeigt, wie viele noch übrig sind – dazu gibt es die Auswege „Restliche N ziehen“ und „Keine Doppelten ausschalten“. Es wird nie still weniger gezogen.
- Gezogene Zahlen für die ganze Runde ausschließen: Schalte rechts in der Statusleiste „Gezogene ausschließen“ ein. Ab dann verlässt jede gezogene Zahl die Runde, und die Anzeige „Noch M übrig“ zählt herunter. Ist alles gezogen, wird aus dem Hauptbutton „Neue Runde“. Für Aufrufen im Unterricht oder Verlosungen ist das der richtige Modus – innerhalb einer Runde wiederholt sich keine Nummer. Ein Fehlgriff lässt sich mit „Zurücklegen“ einen Schritt rückgängig machen.
- Zufallszahlen kopieren oder exportieren: Nach dem Ergebnis findest du unter „Mehr Einstellungen“ drei Schaltflächen: „Ergebnis kopieren“ übernimmt die gezogenen Zahlen mit dem gewählten Trennzeichen (Zeilenumbruch oder Komma), „Runde exportieren“ speichert alle Ergebnisse dieser Runde als TXT-Datei, „Runde leeren“ setzt Verlauf und Häufigkeit zurück. Bei mehreren Zahlen kannst du vorher über „Sortierung“ auf aufsteigend umstellen – so passt die Liste direkt in Tabelle oder Chat.
📖 Regeln & Varianten
Der Zufallszahlengenerator ist ein Ziehungswerkzeug für eine Person am Gerät und alle anderen als Publikum: Bereich einstellen, „Ziehen“ antippen, die Ziffern rollen rund 0,9 Sekunden und bleiben von rechts nach links stehen, begleitet von Lichtblitz und Konfetti. Die Ergebniskarte nennt Bereich, laufende Nummer der Runde und Uhrzeit und lässt sich direkt als Screenshot teilen. Der Bereich ist immer geschlossen: Bei 1-100 kommen sowohl 1 als auch 100 vor. Erlaubt sind ganze Zahlen von -1000000 bis 1000000; ist das Minimum größer als das Maximum, werden beide automatisch getauscht.
Es gibt zwei verschiedene Arten von „ohne Wiederholung“, die in der Oberfläche getrennt heißen: „Keine Doppelten“ gilt nur innerhalb einer Ziehung – in der nächsten Ziehung kann dieselbe Zahl wieder auftauchen, ideal für sechs Losnummern auf einmal. „Gezogene ausschließen“ wirkt über die ganze Runde: Jede gezogene Zahl verlässt den Topf, bis nichts mehr übrig ist – ideal für Aufrufen nach Sitznummer und Verlosungen ohne doppelte Gewinner. Beide Schalter lassen sich kombinieren oder beide ausschalten; ohne beide ist es die klassische Zufallszahl mit möglichen Doppelten, passend für Würfelsimulation und Testdaten.
Die Einstellungen richten sich nach dem Anlass: Im Unterricht setzt du das Maximum auf die höchste Sitznummer der Klasse und schaltest „Gezogene ausschließen“ ein, dann kommt in einer Runde niemand zweimal dran. Bei einer Verlosung stellst du den Bereich auf die Teilnehmerzahl, „Wie viele“ auf die Zahl der Preise und lässt „Keine Doppelten“ an – die ausgegebenen Nummern sind dann alle verschieden. Für Würfelsimulation oder Testdaten schaltest du beides aus, denn erst dann sind Wiederholungen echt zufällig. Drei typische Anfängerfehler: „Keine Doppelten“ mit dem rundenweiten Ausschluss verwechseln und sich wundern, dass dieselbe Nummer erneut kommt; bei 100 Personen den Bereich auf 1-99 setzen, sodass die letzte Person nie gezogen wird; ZUFALLSBEREICH in der Tabellenkalkulation als Losmaschine benutzen, das sich bei jeder Änderung neu berechnet, nichts festhält und nicht entdoppelt.
Wenn nichts mehr geht, wird das offen angezeigt statt heimlich weniger auszugeben: Passen nicht genug verschiedene Zahlen in den Bereich, sperrt sich der Ziehen-Button mit dem klaren Hinweis, wie viele noch fehlen, und bietet die beiden anklickbaren Auswege „Restliche N ziehen“ und „Keine Doppelten ausschalten“. Der Ausschluss-Modus braucht Platz im lokalen Speicher und funktioniert deshalb nur bei Bereichen bis 10000 Zahlen; darüber wird der Schalter gesperrt und begründet – Klasse, Betriebsfeier oder Zimmernummern liegen alle deutlich darunter.
Die Ergebnisse haben nichts Mystisches: Die Häufigkeitsleiste unten zeigt offen, wie oft jede Zahl gezogen wurde (bei mehr als 200 Zahlen in zehn Abschnitten zusammengefasst). Mehrmals dieselbe Zahl hintereinander ist im Modus mit Wiederholung völlig normal, ein Blick auf die Leiste genügt. Diese Seite nutzt den Pseudozufall des Browsers und dient nur der Unterhaltung – nicht für Verschlüsselung, Lotterie oder Spiele um echtes Geld. Bereich, Verlauf und Häufigkeit bleiben ausschließlich in deinem Browser, überstehen das Neuladen und werden vor einem Bereichswechsel erst nach Rückfrage gelöscht.
❓ Häufige Fragen
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Zuletzt aktualisiert: 2026-09-03 · Nur auf diesem Gerät gespeichert