Paare finden
Kartenpaare aufdecken und merken: Beim Öffnen liegt das Feld schon gemischt da, ein Standardfeld ist in rund 60 Sekunden leer – allein oder zu zweit an einem Handy
🕹️ So wird gespielt
- So startest du eine Runde Paare finden: Beim Öffnen der Seite liegt bereits ein gemischtes, komplett verdecktes Kartenfeld vor dir – ohne Schwierigkeitsmenü und ohne Startknopf. Tippe eine beliebige Karte an, dann eine zweite: Zwei gleiche Motive bleiben als Paar liegen, zwei verschiedene drehen sich von selbst wieder um. Feldgröße, Ziel und Umdrehtempo stehen unten unter „Einstellungen“.
- So wird ein Zug gewertet: Ein Zug läuft von der ersten bis zur zweiten aufgedeckten Karte und wird in dem Moment entschieden, in dem die zweite liegt – der Zähler steigt, ob es gepasst hat oder nicht. Ein Paar behält den Zug, du machst also direkt weiter. Passt es nicht, bleiben beide Karten kurz sichtbar, damit du dir die Plätze merken kannst. Tippst du in dieser Pause schon die dritte Karte an, geht das nie verloren: Das Paar dreht sich sofort um und deine dritte Karte startet den nächsten Zug.
- Feldgröße und Ziel auswählen: Leicht ist 3×4 mit 6 Paaren, Standard ist 4×4 mit 8 Paaren, Schwer ist 4×5 mit 10 Paaren – die Größe steht direkt auf der jeweiligen Taste. Das Ziel wählst du getrennt: Frei kennt keine Niederlage, das Zuglimit verlangt 14, 18 oder 22 Züge, das Zeitlimit gibt dir 60, 75 oder 90 Sekunden. Alle neun Kombinationen führen ihren eigenen Bestwert und überschreiben sich nie gegenseitig.
- Zu zweit an einem Handy spielen: Stell in den Einstellungen auf „Zu zweit“ um, dann erscheinen automatisch die Kartennummern und ihr könnt einfach „dreh die 7“ sagen. Spieler 1 beginnt, ein Paar behält den Zug, erst ein Fehlgriff gibt das Handy weiter. Beide sehen alles, es gibt also keinen Sichtschutz und keine Übergabe-Zeremonie. Am Ende gewinnen die meisten Paare, bei Gleichstand die wenigeren Fehler, sonst steht es unentschieden.
📖 Regeln & Varianten
Die Regeln von Paare finden: Ein Satz Karten besteht aus lauter Motivpaaren und liegt verdeckt in einem Raster. Pro Zug deckst du genau zwei Karten auf – gleiches Motiv, dann bleiben sie offen liegen und zählen als Paar; verschiedene Motive, dann drehen sie sich nach einer kurzen Pause wieder um. Sind alle Paare gefunden, ist die Runde geschafft; im freien Modus gibt es überhaupt keine Niederlage. Tippst du eine bereits von dir aufgedeckte Karte noch einmal an, wählst du sie einfach wieder ab: Das kostet weder einen Zug noch einen Fehler – gesehen hast du sie aber trotzdem, und wenn sie später danebengreift, zählt das ganz normal als Fehler.
Wie Züge und Fehler gezählt werden: Ein Zug ist erst mit der zweiten Karte fertig und wird dann gezählt, egal ob es gepasst hat. Ein Fehler entsteht nur in einer einzigen Situation: Die zweite Karte des Zuges hattest du in dieser Runde schon einmal offen gesehen – und trotzdem passt es nicht. Mit einer bekannten Karte anzufangen, um eine neue zu angeln, ist dagegen gutes Spiel und kostet nie einen Fehler; ein gefundenes Paar sowieso nicht. Mehr Karten bedeuten zwangsläufig mehr Züge, deshalb sind die Fehler die Zahl, die über alle Feldgrößen hinweg vergleichbar bleibt.
Welche Feldgröße passt: 6 Paare sind für Kinder und für die kurze Pause zwischendurch gedacht, 8 Paare sind die Voreinstellung und dauern im Mittel etwa 60 Sekunden, 10 Paare belohnen alle, die sich das Feld erst systematisch einprägen. Bei 10 Paaren ist bewusst Schluss – ein größeres Feld zieht eine Runde nur auf mehrere Minuten, und das passt nicht zu einem Spiel, das man an der Haltestelle aufmacht. Zusätzliche Schwierigkeit kommt stattdessen über Zug- und Zeitlimit.
Lässt sich das Umdrehtempo einstellen: Ja, drei Stufen mit 0,4 s, 0,8 s und 1,4 s, voreingestellt ist 0,8 s. Die Wahl bleibt auf diesem Gerät gespeichert und gilt beim nächsten Öffnen weiter, du stellst sie also einmal ein und nicht jede Runde neu. Während du das Spiel lernst oder mit einem Kind spielst, sind 1,4 s völlig legitim; wenn es flüssig läuft, verkürzen 0,4 s eine Runde spürbar. Das Tempo ändert nur, wie lange ein nicht passendes Paar sichtbar bleibt – Züge, Fehler und Bestwerte werden bei jeder Stufe identisch berechnet.
Hausregeln für zwei Personen: Eingebaut ist „Paar gefunden, du bist weiter dran; danebengegriffen, das Handy wandert“, gewertet wird zuerst nach Paaren, dann nach Fehlern. Zwei Varianten lohnen sich: „Freies Studium“, bei dem beide vor dem Start fünf Sekunden lang das offene Feld ansehen dürfen, und „Staffel“, bei der das Handy nach jedem Fehler weitergeht und ihr zählt, wer die meisten Paare geräumt hat. Runden zu zweit landen bewusst weder im persönlichen Bestwert noch in der Tagesaufgabe.
Gibt es jeden Tag eine neue Aufgabe: Ja. In den Einstellungen und auf der Auswertung führt ein Eintrag zur Tagesaufgabe – immer Standardfeld mit 8 Paaren im freien Modus, für alle am selben Tag dasselbe Kartenbild, am nächsten Tag automatisch ein neues, und das Ergebnis wird pro Tag nur einmal gespeichert. Das ist die faire Runde, um sich mit Freunden über die Zeit zu messen. Bei ganz normalen Runden ist es umgekehrt: Das Spiel weicht den Motiven der letzten Runde aus, zwei Partien hintereinander tauschen also mindestens zwei Motive, damit du nie ewig auf dasselbe Bild starrst.
❓ Häufige Fragen
⚠️ Diese Website führt keine Konten: Zeit, Züge und Bestwerte von Paare finden bleiben nur in dem Browser, den du gerade benutzt, und wandern beim Löschen der Browserdaten oder auf einem anderen Gerät nicht mit. Die Seite dient reiner Unterhaltung.
Zuletzt aktualisiert: 2026-09-02 · Nur auf diesem Gerät gespeichert